Horst Fleitmann

Wünsche zum 1. Advent

 

Ich wünsche euch nicht was andere denken.
Ich wünsche euch etwas zum Weiterverschenken. 
Ich wünsche euch Liebe, das Glück dieser Welt 
und dass diese Liebe in Ewigkeit hält. 

Ich wünsche euch Freude, Gesundheit und Lachen, 
um damit auch andere glücklich zu machen. 
Ich wünsch´ dass die künftigen Jahre euch bringen, 
was ihr euch ersehnt habt an herrlichen Dingen. 

Ich wünsche euch grade in schwierigen Zeiten, 
dass liebende Menschen euch immer begleiten. 
Ich wünsch‘ dass die Menschen ob jung oder alt. 
allhier musizieren, ob`s warm oder kalt. 

 

 Ihr wisst, dass der Frieden auf Erden wohl hält 
 wo Musik als Friedensband weht in der Welt . 
 Und wenn Jung und Alt würden in sich mal gehen 
dann werden wir alle uns herrlich verstehen.

 

Ich wünsch´ euch die Größe auch Schuld zu vergeben.                          
Ich wünsch´ euch die Weisheit mit Liebe zu leben.
Nicht alles wird euch in Erfüllung wohl gehen. 
Verliert nie die Hoffnung, versucht zu verstehen,  

 

Man sagt, dass man’s spürt, im Herbst eines Lebens, 
dass Musik und Liebe niemals ist vergebens.
Drum lasst mit Musik dieses Fest uns begehen
dabei soll das Friedensband weltweit stets wehen. 

 

© Horst Fleitmann 2019

  

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Aus dem Wald in die Pfanne ... Tief unterm Büschel Gras versteckt, mit einem Blatt noch abgedeckt, beobachtet ein Pilz im Wald so manch befremdliche Gestalt. Sie schlurfen, ein paar trampeln auch, in Stiefeln und 'nem Korb vorm Bauch, das scharfe Messer in der Hand, den Blick zum Boden stets gewandt. Ein Freudenschrei, ein scharfer Schnitt, so nehmen sie Verwandte mit; und der versteckte Pilz, der weiß, im Tiegel ist es höllisch heiß. So brutzeln aber will er nicht! Da bläst ein Sturm ihm ins Gesicht, es rauscht und wirbelt ringsherum, schon bebt der Wald - ein Baum fiel um. Genau auf seinen Nachbarn drauf. Das ändert seinen Denkverlauf: "Welch übles Ende: Einfach platt! Da mach' ich lieber Menschen satt." Drum reckt er sich aus dem Versteck, er will jetzt plötzlich dringend weg: "Vergesst mich nicht! Ich bin gleich hier und sehr bekömmlich, glaubt es mir."

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