Fred Schmidt

Meine Katzen

Ach, was wär ich doch ohne meine Katzen,

die oft nachts genüsslich mit mir ratzen,

die sich immer gut mit mir versteh'n,

wenn wir uns zärtlich in die Augen seh'n.

 

Auf dem Schreibtisch ist 's ihnen sehr bequem,

meine Arbeit finden sie nicht angenehm.

Sie lieben‘s sehr, den Körper auszubreiten,

verhindern gemächlich meine Schreibarbeiten.

 

So bringen sie mir bei, die Ruhe zu genieszen,

alles soll warten, nur die Zeit kann flieszen.

Sie reichen mir die Pfötchen, scheinen zu sagen:

“Mach’s wie wir und du kannst alles gut ertragen.“

 

So hab‘ ich vieles meinen Katzen zu verdanken,

lerne durch sie, zu überwinden manche Schranken.

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