Klaus Ortmann

Genderhürden

Freunde,

lest mal meine neuesten Gedichtsergüsse,
selbst wenn das Geschreibsel Euch geht auf die Nüsse.

Ich kann es, wie ihr seht, einfach nicht lassen,
den täglichen Scheiß in Worte zu fassen.

Die dazu passenden Karikaturen aus dem Internet
kann ich leider nicht liefern wegen des möglichen
Urheberschutzes.

 

Genderhürden
Klaus Ortmann

Was unsere Kinder alles werden würden,
wären da nicht diese Genderhürden.

Früher lernte man Deutsch, Physik und Mathe
damit man Wissen für’s Studium hatte
oder für solide Ausbildungsberufe das Wissen,
das wir bei Kindern zunehmend vermissen.

Mit allem Scheiß wird gefüllt ihnen die Rübe,
damit bloß keiner mehr sinnvolles übe.
Schon bei Kleinkindern will man garnicht erst warten
und verdirbt sie bereits früh im Kindergarten
mit Darkroom, Schwul- und Lesbischsein,
daneben trichtert man ihnen Analsex ein.

Von handfester Wissensvermittlung keine Spur,
das ist heut der Grünlinken versiffte Tour.
Vermittlung von Pariser, Dildo und Gruppensex
ist der pädophil Grünen pädagogisch Gewächs.

Und das in einem Alter kindlicher Unschuld,
in dem man noch gedankenlos vor sich hinstrullt,
und eher an Lego, Puppen und Spielzeug denkt,
aber nicht seinen Kopf mit Schweinkram verrenkt.

Mit elterlicher Liebe und sanfter Begleitung,
fände jeder Junge unter der Natur Leitung,
wie er künftig den Pillermann einsetzen kann,
ohne daß Genderfuzzis versau’n ihn als Mann.
Genauso lernen die Mädchen mit ihrem Spalt,
Lust zu empfinden oder einfach zu sagen „Halt“.

Sieh dir diesen Knirps an, wie er ungezielt
voller Neugierde an seinem Piedel rumspielt.
Dazu braucht es keine gegenderten Luschen,
die ihnen das ganze Sexleben verpfuschen.

Auch wird vieles durch Versuch und Irrtum erlernt,
und ist von der Naturbestimmung nicht weit entfernt.
Wenn man Kinder aber geschlechtsneutral erzieht,
und sie dann völlig unentschlossen vor Klotüren sieht,
weiß man, daß man dem Kind hat die Zukunft versaut
und sich besser mal selbst auf die Schnauze haut.

Von diesen Eltern lernt das Kind über Sex fast nix,
sie haben nur Sex übers Handy mit einigen Klicks,
verarschen Kinder auf unverantwortliche Weise
und beweisen, daß sie als Eltern haben ’ne Meise.

In dem logisch folgenden Geschlechtergefecht
fordern Genderweiber für sich dann das Recht,
zusammen mit Männern auf Unisexklos zu geh’n
und das, wie bei Männern üblich, beim Pinkeln im stehn.

Daß das unmöglich klappt bei engen Klamotten,
läßt uns über sie lästern und hämisch spotten.
Dazu müßte man völlig andere Pissbecken montieren,
damit sie nicht ihre Hosen mit Urinflecken verzieren.

Männer vermeiden das mit einem schüttelnden Klopfen,
um nicht an der Bux zu haben den letzten Tropfen.
Es sei denn, wir beginnen unter der Prostata zu leiden,
dann läßt sich nur mit Geduld das Tröpfeln vermeiden.

Nach der total bekloppten Gender-Wissenschaft
haben wir’s bereits auf 65 Geschlechter geschafft
und stehen nun ratlos da und versuchen zu bereden,
wie wir die Pissbecken konstruieren für alle und jeden.

Lasst uns die verdammten „Heilsbringer“ verfluchen,
damit wir am Ende nicht unser eigenes Ich noch suchen.

 

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