Ursula Rischanek

Zum Jahreswechsel - Mein Schluckspecht 🍾

🍾🥂🥂🍾🥂🥂🍾

Man frägt sich wohl wer ihn erschuf,

eilt ihm voraus doch schlechter Ruf,

der meint, dass erst mit Alkohol,

ja so ein Specht fühlt sich dann wohl.

 

Wenn ich es so mal nur erwäg,

ist doch ein Schluckspecht oft recht schräg;

genau genommen - so man will,

verhält er sich doch sehr skurill:

 

leert manche Flasche Zug um Zug,

trotzdem bekommt er nie genug,

sodaß er immer weiter zecht,

als Alko-Knecht der doofe Specht.

 

Gescheiter Mensch vermeidet das,

genießt in Maßen so manch Glas

und immer auch nur kontrolliert,

damit er nicht zum Schluckspecht wird!

 

Der Spirit hier erneut beweist -

ist nicht nur in der Flasche Geist!

 

© Uschi R. 12/2019
(Text/Bild)

Von Künstlerhand erschaffener Flaschenhalter - mit dem Namen "Schluckspecht"
Euch Allen, ein herzliches Dankeschön für Eure Besuche auf meiner Seite - ich wünsche Euch eine fröhlichen Jahreswechsel ins 2020 und ein erfolgreich inspirierendes Jahr liebe Poetenfreunde!

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Ursula Rischanek).
Der Beitrag wurde von Ursula Rischanek auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.12.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Legenden zwischen Lenden: Mittelmeer Gedichte von Dr. André Pfoertner



André Pfoertners Poeme wurzeln in der archaischen Erkenntnis, dass Erotik und Lyrik seit jeher eng miteinander verschlungen sind. Seine mit Meerwasser gesalzenen Verse kreisen um mediterrane Liebesakte zwischen göttlicher Schöpfung und irdischer Erschöpfung.
Aphrodite, Kalypso und andere bezaubernde Frauen begegnen legendären Liebhabern wie Odysseus, Casanova oder Lord Byron. Unter einer immer heißen Sonne, die von der Antike bis in die Neuzeit Hormone zum Brodeln bringt, zeigt Ischtar, die babylonische Göttin des Krieges und des sexuellen Begehrens, ihre beiden Gesichter. Die Liebenden in André Pfoertners lyrischem Mittelmeer treiben ruhelos zwischen Lust und Verlust hin und her.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (6)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Wünsche" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Ursula Rischanek

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Der Schattenmann von Ursula Rischanek (Gedanken)
Ecki...Alles Gute von Marija Geißler (Wünsche)
Glotze Un(d) Freiheit von Heino Suess (Klartext)