Thomas-Otto Heiden

Im Wald bei Nacht






Im Wald bei Nacht

 

Der Wind schlich sich von hinten an,

ganz leise und ganz unverhofft.

Im Unterholz da rascheln Blätter,

von kleinen Pfoten aufgewühlt.

Im hohen grün, der alten Bäume,

da singt ein Uhu kurz und knapp.

Im Dunkeln leuchten gelbe Augen,

wem sie gehören weiß man nicht.

Vom Himmel funkeln kleine Sterne,

der alte Mond so groß und rund,

schaut freudig dabei zu.

Ich stehe da, und kann nur staunen,

berauscht von dieser schönen Pracht.

Ich gehe gern und oft spazieren,

nicht nur am Tage,

sondern auch gerne in der Nacht.

 

 

Thomas-Otto Heiden


 

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