Siebenstein

Du bist, was Du denkst ...

(Eine Erwiderung auf Rudolf Steiners 
"Philosphie der Freiheit")

Die Menschenseele, nephesch
u. / o. direkt übersetzt mit psyche,
existiert als stofflicher Körper,
in dem dessen Zellenergie, der Odem, ruach, fliesst,
welcher hauptsächlich durch die Atmung, neshama,
aufrecht erhalten wird.
Dieses Zusammenspiel,
erzeugt insbesondere durch das Gehirn
ein elektomagnetisches Feld,
welches den Körper als Seele
und dessen Gesamtlebensenergie steuert.
Gedankenfelder haben ihre Ausgangspunkte
in bestimmten Gehirnregionen,
die bei Defekt teils ersetzt werden können.
Das Denken erschafft durch Beobachtung
der sich wandelbaren Wahrnehmungen
den Begriff,
beobachtet sich gar selbst
bei der Erforschung seines Beweggrundes
zur des eigenen Bewusstseins Gewahrwerdung.
Somit wird deutlich,
dass das Denken im vom Körper abhängigen,
diesem aber nun übergeordneten
elektromagnetischen Feld stattfindet,
also Geist, eine Form sich selbst strukturierender Energie, ist.
Ausgangspunkt bildet die Grundinformation der DNA
einer lebenden, den bereits vollziehenden Stoffwechsel
durchführenden Körperzelle.
Der Spruch "ich denke, also bin ich"
ist erst einmal wertungsfrei stimmig.
Du bist auch, was du denkst.
Überdenke also dies Geschenk.
Woran kann das durch Denken Erwachte sich orientieren,
wenn es ohne Risiko will sich selbst bewahren?
Durch die Feststellung der Beziehung
von Ursache und Wirkung,
erkennt es den in Ewigkeit zu Ewigkeit wirkenden Allmächtigen.
Dieser beinhaltet die Grundenergie allen Seins,
gestaltet in seinem Denken
sich selbst bewusst
voraus
seine aus ihm selbst heraus erschaffbaren Systeme.
Lenkt sie durch Allmacht vollkommen freien Willen.
Unterwirft die Menschenseele
unter seine Gesetze der unverdienbaren Fürsorge
und versetzt sie in die Entscheidung,
zur Bewahrung des möglichen ewigen Lebens
ihm freiwillig dienen zu können.
Wer den Allmächtigen erkenen kann und ihn nicht ehrt,
den Schöpfer also massiv diskriminiert,
in Selbsgerechigkeit verderblicher Wünsche
mittels Halbwahrheit per Propaganda
die in ihrem Denkprozess und / oder
durch Schicksalsschlag Benachteiligten verführt,
wird vor ihm schuldig!
Viele der durch Sündnefall in Eden
sterblich gewordene Menschenseelen,
welche Gott bleiben dennoch treu ergeben,
werden durch seinen von den Toten einst Auferstandenen
das Menschenrecht ewigen Erdenlebens
wieder zurückerhalten.
Gott offenbart der Kreatur
seinen alle Wahrheit bergenden Namen,
Jehova,
welcher ist ein starker Turm.
Der Gerechte läuft hinein und wird bewahrt.
Das damit rechte Verständnis
gesicherter Erwartung erhoffter Dinge,
motiviert zur Tat und zum Ausharren,
bewirkt also lebensbejahende Dynamik.
So wird Jahs neues Namensvolk
einem Wunder gleich.
Solche erhalten den Frieden Gottes,
der alles Denken übertrifft,
die Beruhigung in klar begründeter Zuversicht.
Seine Wahrheit erzeugt die Liebe,
ändert Gewohnheit, überwindet den Selbst-Betrug der Lüge.

Zusatz 23.11.2020, 13.11

Der wahre Christ, 
welcher wie Jesus Christus, 
der von den Toten wieder auferweckte
und einziggezeugte Sohn Jehovas, 
die unleugbare Existenz Gottes
und dessen Vorsatz erkannt hat 
und danach handelt, 
ist unter allen Umständen bereit,
treu zu bleiben  dem Allmächtigen, 
selbst dann, 
wenn es grosse Härten mit sich bringt. 
Dies vollzieht er, 
weil er durch und mit Denkvermögen
die Wahrnehmung 
von Umständen  und Objekten 
in deren Wechselwirkung 
beobachten durfte, 
Schlussfolgerung daraus zog 
und die ihn im Gewissen
berührende Vorstellungen entwickeln konnte, 
die als Motivation zur Tat
und des Ausharrens 
der so entfachte freie Wille hervorbrachte.
Nach was auch immer ein Mensch hoffend strebt,
auch wenn auf merkwürdigem Weg,
seinen Willen es verrät,
das, was er heiss begehrt.
Es ist geworden des wahre Christen eine Lust, 
den Willen Gottes zu tun.
Sein Ziel ist der Erwerb ewigen Seelenlebens,
welches verloren ging durch den Sündenfall in Eden.
Die Leiden, die er dabei zu durchleben hat, 
durchlebt er nicht deswegen, 
um mit zu helfen, 
zur retten die ganze Welt, 
die in der Hand Satnas liegt,
sonder um die durch sein Leid 
gerade noch zu bewegenden Gemüter,
selbst die der Feinde, 
zum Umdenken zu bewegen 
und sie auf Gottes Rettungsweg hinzulenken,
so zu lieben, den Nächsten, wie sich selbst
und Jehova Gott, den Allerhöchsten.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.01.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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