Martin Vieth

Tränen

Tränen werden

zum reißenden Fluss,

berühren dich sanft

mit einem zarten Kuss.

 

Die Seele schreit voller Leid,

sie nimmt dir die Luft,

es bleibt einfach keine Zeit.

Der Gedanke an die dunkle Gruft.

 

Einst warst du voller Leben,

für Alle und Jedem ein Segen.

Doch die Kälte zog ein,

Hass war jetzt dein Schrein!

 

© Martin Vieth – 20.01.2020

 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Martin Vieth).
Der Beitrag wurde von Martin Vieth auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.01.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Ich lasse Töne für dich klingen von Sabine Fenner



Gedichte und Sprüche,
die das Leben schrieb


Ich brauche dich
Nur einmal wünsche ich mich zu dir,
ja, nur einmal will ich dir begegnen,
nur einmal brauche ich dich ganz für mich,
gehe mir entgegen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Gefühle" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Martin Vieth

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Das Fenster von Martin Vieth (Nachdenkliches)
Jeden Tag von Horst Rehmann (Gefühle)
Frisch geschüttelt von Adalbert Nagele (Schüttelreime)