Margit Farwig

So ruhig

 

 

 

 

 

So ruhig, so unbeweglich

sehe ich den Mond am Himmel

ist es der, den unbedenklich

ich erkor zu meinem Schimmel

 

als Pegasus für manche Nacht

lieblich Worte ich erdichtet

um der Liebe Willen, Macht

segelnd im Mondhain gesichtet

 

segelnd zu dir in deinem Schein

mit glutheißer Fracht beladen

fährst sie in deine Scheunen ein

beschenkst, die da nicht geladen

 

ohne Liebe leben, heimlich

sehnsuchtsvolle Blicke senden

so ruhig, so unbeweglich

ihnen stehst du bei, willst spenden

 

©Margit Farwig

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