Andreas Rüdig

Pubertät

Für die Pubertät
ist es nie zu spät
vom Mann zum Knaben, nein
das kann nicht sein
es sprießen die Haare
wie Handelsware
die Stimme wird tiefer, herber
und wohl auch derber
es wächst das Gemächt
in der Nächt
vom Liebesleben die Träume
sind dann nicht mehr Schäume
manchmal auch der Freund aus der Schule
wie ist die Liebe, die schwule?
oh tempus, gehe vorbei
den Nerven ist sie nicht einerlei
bei der Schwester die Busen wachsen
bis sie ist erwachsen
die Erotik ist erklungen
sie nervt die Jungen
wir heirateten, jeder für sich
die Geschichten wiederholen sich

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Andreas Rüdig).
Der Beitrag wurde von Andreas Rüdig auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.02.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Vorwärts in die Vergangenheit - Korrigiere deine Fehler von Jürgen Berndt-Lüders



Ein alter, kranker Mann versucht, sich selbst in der Vergangenheit zu beeinflussen, gesünder zu leben.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Allgemein" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Andreas Rüdig

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Pische Ping von Andreas Rüdig (Allgemein)
Ich hab gedacht Du wolltest es von Helmut Wendelken (Allgemein)
Schwarze Kälte von Uwe Walter (Nachdenkliches)