...Karl-Heinz, das sind die letzten Zuckungen des Winters,
da kann er aber dennoch zeigen, was er kann.
Sehr schön gereimt,
lG von Bertl.
freude27.02.2020
Lieber Karl-Heinz,
ein Zucken und Ruckeln
geht durch ihn hindurch.
Er spürt es schon arg,
er ist am Verbleichen.
Die Schneereste weichen
von Tag zu Tag,
auch sein Kältezepter
muss er neu eichen.
Jedoch nicht mehr
für das letzte Stück!
Die Sonne gönnt uns
schon manch warmen Blick;
ihr Leuchten wird uns bald
ergreifen...
Danke für dein schönes Natur-
Gedicht!
Liebe Grüße zu Euch -. Renate
Renate Tank27.02.2020
Lieber Karl-Heinz! Auch bei uns hat es gestern geschneit und heute sind neue Flöckchen angesagt. Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, dass mir diese weisse Pracht bis jetzt gefehlt hat aber am Wochenende sollen die Temperaturen schon wieder steigen. Das Wetter spielt verrückt. Die Vögel haben bei mir reichlich Auswahl an Futter so wie jeden Winter. Danke fûr dieses schöne Gedicht, herzliche Grüsse Karin
Karinmado27.02.2020
Bestens den Winter beschrieben. Er ist zwar nicht zwingend nach meinem Gusto, denn hier -in der Schweiz im Unterland- ist es nur feuchtkalt, der Schnee bleibt nicht liegen und es ist bloss ein Pflotsch.An schneereiche, eiskalte Wintertage am Glympse Lake erinnere ich mich aber immer sehr gerne. Lieber Gruss aus Portugal bei 18 Grad und Sonnenschein, herzlich Robert
rnyff27.02.2020
Auch bei uns lieber Karl - Heinz sind viele Zeichen auf Frühling eingestellt! Wird auch wieder wärmer im Land, doch leider mit Angst vor Corona! Grüße Hildegard und Dir der Franz
FranzB27.02.2020
Lieber Karl-Heinz,
was uns derzeit der Wintermonat Februar zelebriert, galt in früheren Jahren als eine Selbstverständlichkeit. Heute stempelt man dieses turbulente und aufbäumende Winterwetter eher als einen lästigen Störfaktor des erwartenden Frühlingseinzug dar. Vielerorts blühen die ersten Pflänzchen und auch viele Zugvögel sind zeitig wie nie zuvor zurückgekehrt. Ich sehe diesen kurzen Wintereinbruch eher positiv und gönnerhaft gegenüber den Kindern, dem Wintersport und Tourismus.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz
Musilump2327.02.2020
Lieber Karl-Heinz
Auch bei uns hat der Schnee gestern und heute noch einmal
alles überzuckert; doch das täuscht bei uns nicht darüber hinweg,
daß der Winter in diesem Jahr praktisch ausgefallen ist. Bei
Twitter habe ich Kontakt zum Gründer der I-net-Plattform
Philosophando.com; diese Seite belegt von A-Z alle Aspekte
der globalen Erwärmung. Und der hat mir angekündigt, daß
mindestens die nächsten 5 Jahre die Winter ähnlich warm sein
werden. Mich stört es nicht; aber den Rhytmus der Natur stört
das leider. Nun aber noch ganz liebe Grüße "über den Teich"
geschickt, vom derzeit gut aufgelegten Roland.
Roland Drinhaus27.02.2020
Guten Abend Karl-Heinz, wir sahen heute in der badischen Residenzstadt die ersten Schneeflocken des Jahres, während hinter einer lichten Hainbuchenhecke beim Bundesgerichtshof schon vier gelbe Schollkrautblüten hervorlugten, eine Pflanze, die normal von Mai bis August blüht. Aber auch bei dir wird der Frühling irgendwann Einzug halten. LG Inge
Night Sun27.02.2020
Lieber Karl-Heinz,
bei uns in Wien war er moderat bzw. gar nicht vorhanden, Du hast es schön verdichtet, er wird bald kommen der Frühling, auch bei Euch!
Herzlich liebe Grüße, Uschi
Ursula Rischanek28.02.2020
Hab dein Gedicht gern gelesen, Karl-Heinz.
Kürzlich hab ich auch beobachtet, wie Vogeleltern ( Elstern und auch Amseln ) ihrem Nachwuchs das Fliegen gelehrt haben. Eigentlich im April üblich.
Grüße zu dir
von Ingrid
Ingrid Bezold01.03.2020