Inge Hoppe-Grabinger

Mond und Sonne


Ich hab vorhin den Mond gesehn,
da war es kurz nach drei,
ich war grad am Spazierengehn,
ein Wind schob ihn vorbei.

Die Sonne blieb in ihrem Reich,
vom Strahlen kaum benutzt,
der Mond war weiß und watteweich,
die Sichel schräg gestutzt.

Es war gerade Café-Zeit,
der Himmel im blauesten Blau
und Mond und Sonne sinkbereit,
als wärn sie Mann und Frau.


2. März 2o2o - ihg - Text und Bild

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