Patrick Rabe

Der Kneipenbesucher und das Tresenmädchen

Der Kneipenbesucher und das Tresenmädchen erbrechen sich an der Kreuzung

 

(Lied von der Augenhöhe...und wer fragt den "Neger"?)

 

Dinge überkreuz seh'n nennt man "crosseyed",

es schwingt auch immer "Unterstellung" mit.

Ein Gutschein für die Liebe ist ein "Free ride",

doch Geld macht aus dem Liebesritt 'nen Tritt.

Erst bricht der Blick, dann sieht man wieder deutlich,

dann bricht die Lanze und man reicht die Hand,

dann bricht die Welt entzwei, man sucht sich zwischenzeitlich,

dann brichst du mir das Kreuz und mir bricht der Verstand.

Ein Tresen ist zu hoch, um Arsch zu zeigen,

was nicht bedeutet, dass man keinen hat,

ein geiler Blick tut weh, wenn dann kein Kuss kommt,

die Nacht ist dunkel, mich verschluckt die Stadt.

 

 

 

© by Patrick Rabe, 7. März 2020, Hamburg.

 

 

"Wer sich noch im Stehen erbrechen kann, sollte nie sagen, dass er eine alte Liebe nicht erkennt, wenn sie vor ihm steht."

 

"Keiner kommt nach Deutschland, weil Kloputzer hier besser bezahlt werden."

 

"Flüchtlingskrisen schaffen Toiletten, die nichts kosten."

 

Die Zitate sind alle von mir. (Dr. Hinguck aka Patrick Rabe)

Anspieltipp: https://www.youtube.com/watch?v=HWbd9p3WfXw

P.S. : Ich hab die CD zuhause. Und nicht erst seit gestern. Herr Hochmut und Frau Unverschämt vermuten stets illegales Brennen und sprechen von Unterschicht. Doch Transzendenz entsteht nicht durch Hirnverbranz, sondern durch Liebe zu Laura. Und dafür gibt es keine Stiftung und keinen Geldtopf.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.03.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Die Glaubens-und Liebesgedichte von Patrick Rabe sind mutig, innig, streitbar, vertrauens- und humorvoll, sie klammern auch Zweifel, Anfechtungen und Prüfungen nicht aus, stellen manchmal gewohnte Glaubensmuster auf den Kopf und eröffnen dem Leser den weiten Raum Gottes. Tief und kathartisch sind seine Gedichte von Tod und seelischer Wiederauferstehung, es finden sich Poeme der Suche, des Trostes, der Klage und der Freude. Abgerundet wird das Buch von einigen ungewöhnlichen theologischen Betrachtungen. Kein Happy-Clappy-Lobpreis, sondern ein Buch mit Ecken und Kanten, das einen Blick aufs Christentum eröffnet, der fern konservativer Traditionen liegt.

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