Robert Nyffenegger

Der Sinn des Lebens

An Stelle einer Sonntagspredigt
 
Der Mensch wird in die Welt geworfen,
Für eine Frist und ungefragt.
Und schliesslich wird er weggeworfen,
Es bringt auch nichts, selbst wenn er klagt.
 
So fragt er nach dem Sinn des Ganzen,
Was er mit dieser Zeit soll tun.
Wenn Sinn allein ist fortzupflanzen,
Dann wär doch besser weiter ruhn.
 
Der Mensch hat sich den Kopf zerbrochen,
Von Anbeginn nach Sinn gesucht.
Der Glaube tat ihn unterjochen,
Wenn nicht, so wurde er verflucht.
 
Der Sinn des Lebens ist das Leben,
Dass man mit sich und seiner Kraft,
Mit Liebe und mit eifrig Streben,
Nach Möglichkeit nur Gutes schafft.
 
Das haben viele nicht begriffen,
Dass Zeit nun einfach endlich ist.
Und wird ihr Spiel mal abgepfiffen,
Dann war ihr Leben einfach trist.

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Seit ihrer schlimmen Kindheit ist Kim davon überzeugt, dass es das Übersinnliches und Geister wirklich gibt. Als sie Pam kennenlernt, die kurz darauf in einem herunter gekommenen maroden Haus einzieht, nehmen die seltsamen Ereignisse ihren Lauf. Bei der ersten Besichtigung des alten Gemäuers überkommt Kim ein merkwürdiges Gefühl. Als sie dann noch eine scheinbar liegengelassene Fotografie in die Hand nimmt, durchzuckt sie eine Art Stromschlag, und augenblicklich erscheint eine unheildrohende Frau vor ihrem geistigen Auge. Sie will das Haus sofort verlassen und vorerst nicht wiederkommen. Doch noch kann Pam nicht nachempfinden, warum Kim diese ahnungsvollen Ängste in sich trägt, sie ist Heidin und besitzt keinen Glauben. Nachdem Kim das Tagebuch, der scheinbar verwirrten Hauseigentümerin findet und ließt, spürt sie tief in ihrem Inneren, dass etwas Schreckliches passieren wird. Selbst nach mehreren seltsamen Unfällen am Haus will Pam ihre Warnungen nicht ernst nehmen. Erst nachdem ihr, als sie sich nachts allein im Haus befindet, eine unbekannte mysteriöse Frau erscheint, bekommt sie Panik und bittet Kim um Hilfe. Aber da ist es bereits zu spät.

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