Hans Witteborg

Eisbär

Eisbär

 

Der Eisbär hat ein dichtes Fell,

die Haut ist schwarz, die Haare hell.

Die sind hohl und so konzipiert,

dass in der Arktis er nicht friert

luftisoliert liegen sie dicht,

da stören Nässe und Kälte nicht.

Die Robbe dient als fettige Nahrung,

mit Robbenjagd hat er Erfahrung

im Wasser aber ebenso an Land.

Auch Fisch gehört zum Nahrungsbestand.

So legt er sich die Fettschicht an,

damit er überleben kann.

Sein Lieblingsspielzeug sind Eisschollen

man sieht ihn auf denselben tollen.

Obwaohl sein Körper mit viel Masse,

man sich in ihm nicht täuschen lasse.

Er schwimmt sehr gut, ist schnell zu Fuß,

weshalb man Nähe meiden muss,

denn angriffslustig, kampferfahren,

frißt er auch Mensch mit Haut und Haaren.

Betrachtet man den Bär im Zoo,

wirkt er verspielt und ga nicht so!

Mehr kann ich über ihn nicht sagen.

Neugierige können Google fragen.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.03.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Buch von Hans Witteborg:

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Vom Ufer aus von Hans Witteborg



Die Gedichte begleiten durch die vier Jahreszeiten und erzählen wie die Natur erwacht, blüht und welkt, wissen von reicher Ernte zu berichten. Der Spätsommer im Park, winterliche Gefilde oder Mailandschaften scheinen auf. Der Autor verwendet meist gereimte Zeilen, zeigt sich als Suchender, der neues Terrain entdecken möchte. Der Band spricht von den Zeiten der Liebe, zeigt enttäuschte Hoffnungen und die Spur der Einsamkeit. Wut und Trauer werden nicht ausgespart. Es dreht sich das Kaleidoskop der Emotionen. Der kritische Blick auf die Gesellschaft und sich selbst kommt zum Zuge. Kassandras Rufe sind zu hören. Zu guter Letzt würzt ein Kapitel Humor und Satire. So nimmt der Autor seine Zettelwirtschaft aufs Korn, ein hoffnungsloser Fall.

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