Wolfgang Scholmanns

Traumes Spuk

War`s Einsamkeit,
die aus der Stille rief,
war es die Nacht,
mit wildem Traumesspuk,
vielleicht ein Zeichen,
aus der Seele, tief,
ein heller Stern,
oder ein Sinnestrug?

Ein wirres Bild,
des Strudels ewiger Grund,
blau winkt ein Lachen,
schmückt der Seele Glanz.
Ein letzter Blick,
es schweigen Tag und Stund,
nur das Erwachen,
wiegt sich noch im Tanz.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.03.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Vielleicht machst du hier eine kleine Rast,
lieber Leser. Mag sein, du findest dich
im einen oder anderen der Worte wieder,
begegnen dir in den Geschichten und
Gedichten eigene Erinnerungen,
Begegnungen, Gefühle und Gedanken
eines oft tief in sich Versunkenen.
Das würde mich freuen,
wäre mir mehr als Lohn genug."

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