Karl-Konrad Knooshood

Es war nie ein Thema

DAS GEHT RAUS AN ALLE "WOHLMEINENDEN" IM GUTAUTISTISCHEN SINNE, also NICHT an interessierte Leser und 
Meisterdiebe:

(Schimpf an die SJWs und GRETAnoiden, "Wohlmeinenden" (ironic) und Hexenjäger moderner Inquisitionen)
 

 

Es war nie ein Problem, Konflikt,

bis ihr ein ihn brachtet,

eh ihr mit strengem Argusblick,

verblendet zugleich wie politkorrekt umnachtet,

kamt mit eurem Quotenmüll,

und dem bunten Multikulti-Overkill,

dem Zwang, dass überall,

ein Fremder herumturnen musste,

wie ein Kopfschlächter brutal,

glaubtet, zu sprengen die Kruste,

 

Weder Weiße noch Schwarze noch Latinos,

noch Asiaten oder außerirdische Queer-Transen-Albinos,

sind die besseren Menschenrassen,

doch euch hat's arg tangiert,

konntet nicht davon mehr lassen,

habt positiv diskriminiert,

und Leitkulturen derangiert,

stetigen Stromes insistiert,

dass alle im Nachteil – außer Weiße,

so bukt ihr selbst die größte Rassismus-Scheiße,

 

Mich hat's nie sonderlich geschert,

mir waren HARRY BELAFONTE, MARVIN GAYE und BARRY WHITE,

LITTLE RICHARD und FATS DOMINO,

manches Scheinchen für Scheiben* (*CDs) wert,

und von Zeit zu Zeit,

war ich für EDDIE-MURPHY-Komödien bereit,

nie hat's mich 12 Zoll gestört,

ob er schwarz, weiß oder Jude war,

ob dünn, ob fett und breit,

wurd mir nie so recht gewahr,

wahr nahm ich die Kunst allein,

und bunt, abwechslungsreich sein,

musst 's ganz allgemein,

- seid 's noch ganz gescheit?,

Ihr bringt ins Spiel die Rasse rein!,

 

Wie schwarz war HADDAWAY, wie dunkel DR. ALBAN und LENNY KRAVITZ?,

Mir doch scheißegal, ich wollt' tanzen,

und das wie 'n wilder Derwisch!,

 

Mich juckt 's sowas von überhaupt nicht,

wer das Monkey-T-Shirt* trägt,

mancher ist ein Bösewicht,

viele sind nur etwas schräg,

 

Über BILL COSBY konnte ich lachen,

oder bei DER PRINZ VON BEL AIR,

STARSKY & HUTCH und solche Sachen,

rockten mich wie "Die Glücksritter"**,

 

Ich hasste O.J. SIMPSON,

aber nicht, weil er 'n Schwarzer, sondern Mörder war,

hat wer was gegen KING CRIMSON,

oder gegen "Sweet Home Alabama"***?,

 

 

Ich verachte MICHEL FRIEDMAN,

nicht jedoch, da er Jude, sondern (aalglatter) Schleimer ist,

YASCHA MOUNK dito, da er kein Ehrenmann,

sondern ein Kotze-Eimer ist,

 

Eh ihr mit dem Islam umma**** Ecke kamt,

und seine Mitglieder trotz allen Terrors,

vor aller Kritik in Schutz schon nahmt,

war das ein FATAL LOGICAL ERROR!,

 

Eh ihr der Ansicht wart,

hier soll ganz Afrika hin-gerettet werden,

indem Millionen hierher man schifft und karrt,

gab's keine logischen Brüche, ergo: Beschwerden,

 

Eh Migranten sakrosankt verklärt wurden,

uns großspurig erklärt wurde, sie seien,

alle nur gute, fleißige Fachkräfte,

Es kamen meist: Analphabeten und Laien,

 

Müsst schon verzeihen, reinen Wein,

hätte man schon schenken können ein,

aber nein, es musste schon der Hyper-Beschiss sein,

Gottes oder Allahs Zorn wird euch gewiss sein!,

 

Als dann die Feindbebilderung begann,

gegen alles Weiße, speziell den "alten Mann",

und moralisch erpresst wurde und beschwichtigt,

lief 's nicht mehr gerecht und gleichgewichtig,

 

Da begannen der Unmut und der Zorn,

da war die Suppe arg versalzen,

die Spaltung trat nach vorn,

nein, wir werden niemals eins und fröhlich balzen!,

 

Auf einmal wurd gesagt, dass,

wir jetzt alle fürs Koloniale alter Tage büßen müssten,

da gedieh die Wut, seltener auch Hass,

es begannen Abstimmungen mit Käsefüßen*****,

 

Man müsse bitte Rücksicht nehmen,

auf gewisse "kulturelle Eigenheiten",

und gefälligst bei Integrationsproblemen,

jegliche Konfrontation brav meiden,

 

Verhätschelt wurden sie, die Migranten, Asylanten,

als seien kleine Kinder, Sensibelchen sie,

die letzten Lebensdilettanten,

ohne persönliche Autonomie,

 

Ergo: als könnten sie nicht selber denken,

geschlagen mit 'nem Nahe-Null-IQ,

(Warum?) Um echten Rassisten eine Steilvorlage zu schenken(?)! Pah!,

Unfassbar, ja: Affe tot und Klappe zu,

 

Dagegen zu sein, dass sich's Land,

in eine neues Afrika, Arabien verwandelt,

gilt schon als NAZI-degoutant,

als sei man mit dem Teufel und PUTIN eng verbandelt,

 

Und mir ist klar: So ist es geplant,

so soll gedreht es werden,

nur noch Einheitsbrei und künstliche Empörung,

und Zerstörung des Bewährten auf Erden…

 

 

 

 

 

*Dieser weltweite "Empörung auf Knopfdruck" und gespielte Entrüstung geradezu lächerlichsten Ausmaßes auslösende "Skandal" des frühen Jahres 2018, ist das perfekte Paradebeispiel für ein nicht unbedingt neues, aber in den 10er- und frühen 20er-Jahren des 21. Jahrhunderts verstärkt hervortretendes Phänomen: Rassismus sehen, wo keiner (intendiert) ist.

Die international erfolgreiche schwedische Modefirma H&M (HENNES UND MAURITZ) hatte eine Werbekampagne für Kindermode geschaltet, in deren Rahmen verschiedene kleine Jungen mit verschiedenen Pullovern und T-Shirts zu sehen waren. Auf einem dieser Kleidungsstücke stand "Coolest monkey in the jungle" (übersetzt: "Der lässigste Affe im Dschungel"). Keine rassistische Intention war erkennbar. Außer für Millionen weltweit immer mehr an Macht und Einfluss gewinnender, regelrecht spießiger (heute sind andere Menschen spießig als noch vor einigen Jahrzehnten) linker Gesinnungswächter und Political-Correctness-Hyänen, die überall "Ungerechtigkeit", "Verrat", "Sexismus (natürlich immer nur gegen Frauen)", "Rassismus", "(Neo-)Faschismus" und "Rechtspopulismus" wittern und vermuten, also ihre Version des Wahns der Inquisition früherer Jahrhunderte, das was sie unter "Hexerei" verstehen. In der windigen Doppelmoral dieser zwar sexuell äußerst freizügigen, moralisch und menschlich aber sehr prüden Schwarz-Weiß-Weltbild-Doppelstandard-Betreiber, hätten diese Individuen, die stets im Schwarm auftreten, nämlich kein Problem damit gehabt, wenn ein weißer Junge den "Monkey-Jungle"-Pullover getragen hätte. Unglückseligerweise war es aber ein schwarzer Junge, der ihn trug. Ohne die geringste sachliche oder reale Grundlage, interpretierten diese Wohlmeinenden mit scharfen Moral-Reißzähnen (aus den USA hat sich der Begriff SJW, ess-dschäih-dabbl-juu, kurz für "social justice warriors", also "Kämpfer für soziale Gerechtigkeit" etabliert, der allerdings hochironisch aufgeladen ist, da diese Leute nicht wirklich SOZIALE Gerechtigkeit im Sinn haben) selbstständig "Rassismus" hinein. Hier würden, so ihre aus kruden Hirnwindungen destillierte Schlussfolgerung, Schwarze mit Affen gleichgesetzt. Wie gesagt: Hätte ein Weißer diesen Pullover getragen, wäre es kein Problem gewesen. Seltsamer Doppelstandard: Wäre es nicht auch "rassistisch", Weiße mit Affen zu assoziieren?

Die Folgen waren verheerend: Insbesondere in den USA und noch mehr afrikanischen Ländern stürmten jeweils aufgebrachte Meuten aus schwarzen und unter ihnen wohl auch weißen und Latino-Leuten wütend H&M-Geschäfte, plünderten und verwüsteten diese.

Als die Mutter des betroffenen schwarzen Jungen zur Mäßigung aufrief und ihre Meinung kundtat, dass sie diesen Pullover überhaupt nicht als rassistisch empfunden habe und es doch keinen Grund gäbe, dahinein Rassismus zu interpretieren, schlug ihr vielfach großer Hass entgegen, denn die ach so liebreizenden Linken dieser Welt möchten bitte selbst entscheiden, über was sie sich ausgiebig empören!

 

**"Die Glücksritter", Originaltitel "Trading Places", ist ein 1983 in den USA gedrehter Film (eine Komödie), in dem EDDIE MURPHY, DAN AYKROYD und JAMIE LEE CURTIS die Hauptrollen spielen. Es ist, neben "Der Prinz aus Zamunda" und "Die Suche nach dem goldenen Kind" mein Lieblingsfilm mit EDDIE MURPHY.

 

***Der US-Bundesstaat ALABAMA, zugehörig zu den Südstaaten, ist für seine Rassismus-Probleme und Rassen-Problematik sowie Rassenunruhen (insbesondere in den 1960er/70er-Jahren bekannt. Es gab das eine oder andere kritische Lied darüber, das sich mit den Schattenseiten des Lebens dort (insbesondere für schwarze oder Latino-Leute) befasst. Als Gegenentwurf zu einem Song von NEIL YOUNG komponierte die ebenfalls aus ALABAMA stammende Southern-Rock-Band LYNYRD SKYNYRD ihr wohl bekanntestes Lied "Sweet Home Alabama", einen Klassiker der weltweiten Rockmusik, ein auch von mir gern gehörtes Lied. Ich empfehle auch sehr KID ROCKs 2008 erschienenes Lied "All Summer Long", das einige Harmonien und Riffe aus "Sweet Home Alabama" clever und cool entlehnt, somit aber keine Coverversion ist.

 

****Das Wortspielchen "umma" statt "um die" (Ecke) bezieht sich auf das aus dem Islam bekannte Konzept der UMMA. Im Islam bezeichnet das Wort eine Gemeinschaft, die ähnlich wie Volk oder Nation zu verstehen ist, also über Stämme, Clans und andere kleinere Gemeinschaftseinheiten hinausgeht.

 

*****"Abstimmung mit den Füßen" heißt es so schön, wenn Menschen aus einem ihnen nicht mehr so fröhlich-genehmen und sich zum Negativen, für sie Ungünstigen verändernden Land fliehen oder sich woanders ihr großes Glück suchen. "Abstimmung mit Käsefüßen" ist eine Steigerung dessen, denn Käse kann sehr stinken – und es gibt Käsesorten (HARZER ROLLE etwa), die wirklich wie Stinkefüße stinken und einen dazu bewegen (können), das Weite zu suchen…





(06.03.2020)(C) 2020- KnorkeKnoo


Hab niemals darüber nachgedacht, bis die Unterschiede betont wurden. Unterschiede bestehen zwar, ja,
doch das macht alles ja so würzig. Verstehen könnten wir uns alle - und es täte gut. Sehen wir mal, ob
eine ferne Zukunft diesen Frieden ohne "Rassismus"-Beschuldigungen bereithalten wird.
Wann wird es übrigens auch aufhören, dass Nichtweiße gelegentlich, wenn sie kritisiert werden (und ja,
dafür gibt es tonnenweise Beispiele), jegliche Kritik mit ihrer Hautfarbe in Verbindung bringen und gleich
"Rassismus" unterstellen? Es ähnelt einem Vorfall, als ein sehr offensiv schwuler Sänger ein Lied singen
sollte und es total versaute und ein "eigenes" Lied daraus machte, so schief und übertrieben sang er die
Töne. Reaktion vieler anderer Schwuler im Netz: "Die sagen nur, dass der schlecht gesungen hat, weil er
schwul ist!" NEIN, er hatte einfach OBJEKTIV SCHLECHT GESUNGEN! Das war ALLES!

Am meisten hat es mich immer befriedigt, wenn Weiße und Schwarze, Schwarze und Weiße cool
zusammengearbeitet haben, am besten als dynamisches, sich gegenseitig ergänzendes Duo wie in der
"Leathal Weapon"-Filmreihe (4 Filme, NICHT die Serie!) mit DANNY GLOVER (schwarz) und MEL GIBSON
(weiß). Und natürlich andere Beispiele, die genannten "Miami Vice" aus der 80er-Kultserie.
Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zum Gedicht

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