Siebenstein

Oster-Wolf


Des Mommons Priester haben versagt;
dem Virus-Götzen man ´s beklagt.
Da gab ´s
"eine dramatische Rede an an die Nation",
welche 
"die grösste Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg"
betont.
Rabbiner, Hodschas und auch Pfaffen
sieht man mit Gurus gemeinsam beten.
"Virus in excelsis deo"
wird zu der Völker neuem Credo.
Todesraten in die Höhe schnellen.
Zur Glaubwürdigkeitssfrage
werden sie für den Einzelnen.
Wie glaubwürdig sind in Wirklichkeit Menschen,
die nachweisbar widersinnig
Jahs Gebot und Existenz anzweifeln?
Wohl:
Ein Virus ist wie ein Wolf im Verstecke gleich,
lauert überall auf Opferfleisch.
In verordneter Quarantäne
sie unter der UNO zur Einheit strömen;
im wirtschaftlich-sozialverträglich` Ableben,
ihre Seelen zum Himmel streben.
Denn den Sterbeprozess irdischer Seelen
dauerhaft Versager scheinheilig legitimieren.
Mit Impstoff will man Walhalla meiden,
sich paradox versagen himmlisch´ Freuden.
Als namenloser und/oder dreifaltige Herr
wird in Personalunion gepriesen Satan
als Gott der von Jahwe entfremdeten Welt,
als Erlöser weg von Jahwes Gebot,
als prägender Geist des tödlichen Eigensinns,
als Vater des Mammons
und des "heiligen" Virus´.
Im Risiko dieses Aberglaubens
frohlocke die Welt in Schein-Erlösung.
Schon immer hätt´s gegeben Krieg und Leid.
Normal sei für den Mensch die Unglücks-Zeit.
Bereite er sich also vor,
auf sein zu erbringendes Opfer
2020 zur des Heidentums Osterfeier.
In geschickter Rhetorik dramatisierender Propaganda
opfert man im Kalkül auf des Todes Altar.
Mit Halbwahrheiten kann man Wege bereiten.
Menschen profilieren sich als Helfer in der Not,
doch verwerfen weiter Jahwes Hoch-Gebot.
Wer begründet darüber sich beklaget,
über dem entfaltet sich die Hexenjagd.
System gesteuerte Psychiatrie
soll bekämpfen solch´ Lamento.
Doch eines bleibt gewiss:
Jahs Bibel Prophetie erfüllet sich.
Verärgert vor Jahs friedlichen Namensvolk 
haben viele Türen verschlossen.
Nun darf ´s wie er über ihren "Slapstick" schmunzeln.

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