Adalbert,
da hast du vollumfänglich recht.
Als großes Glück nimmt man es an,
wenn man sich in Echtheit
verständigen kann...
Beelzebub es manchmal verwehrt,
dann ist die Verbindung auch schon
entehrt.
Ein gutes Gedicht!
Zustimmende Grüße sendet dir Renate
Renate Tank20.03.2020
Das sehe ich auch so, Adalbert. Habe in meinem Leben damit auch den meisten Erfolg gehabt. Denn das Weinen hinter lachenden Masken bzw auch umgekehrt verhindert den schnell. Tolles Gedicht. Beste Trockenbeerauslese!
Gruß Joachim
Joachim20.03.2020
Mein Lieber, genau so mache ich es. Alles ist relativ und endlich, sogar ich. Der Weg ist das Ziel, war nie mein Motto. Das Ziel habe ich nie aus den Augen verloren, jetzt aber schon. Im 83. Altersjahr steckt man sich nämlich keine Ziele mehr. Mehr als ein Meter dreissig im Hochsprung schaffte ich nie und jetzt zeigt es sich, dass bereits eine Türschwelle hoch sein kann. In diesem Sinn und bleib gesund Robert
rnyff20.03.2020
Auch hier mein Spezl stimme ich Dir zu! Don Bertlucci, wir beide haben immer wieder die gleiche Einstellung dem Leben - Alltag bezogen! Aktuell haben wir im Bayernland eine neue Lage, wie bei mir ersichtlich ist! Passt gut auf euch auf und Grüße der Don Francesco
FranzB20.03.2020
Hallo Bertl,
der Blick in den Spiegel zeigt mir an,
ich bin ein armer alter Mann.
Trotzdem schau ich immer wieder rein
ein andrer möchte ich nicht sein.
Herzlich Karl-Heinz
Goslar20.03.2020
Lieber Bertl! Ich möchte nicht anders sein als ich bin. Meine Freunde lieben meine Authentizität. Ich werde immer so bleiben wie ich bin und mich nicht fûr andere ändern. Liebe Grüsse Karin
Karinmado21.03.2020
Das Gedicht ist wahr. Und gut geschrieben.
Lieber Albert! Wenn Du wissen willst warum die Sterblichkeit in Italien so hoch ist. Dann sieh Dir folgendes auf YouTube an: rt dr. med Klaus Köhnlein. Ab 10:29
Klaus lutz21.03.2020
Ein tolles Gedicht, lieber Bertl, das so viel aussagt und das mit einer unglaublich starken Wucht eindrucksvoller Worte. Wir brauchen keine Menschen mit Masken (und da lasse ich den Corona-Virus
mal bewusst außen vor), sondern ehrliche, authentische Menschen, ganz so, wie Du es beschrieben hast.
Liebe Grüße von Mark
Mark Widmaier21.03.2020
Ein klasse Gedicht, Bertl, mit aussagestarker Anfangszeile , in der feinsinnig steckt, um was und wie es geht.
Erinnert mich an P.Horten " Solang du in dir selber nicht zuhause bist" .
LG ingeborg
henri21.03.2020
Ich bin, wie ich bin. Mal brav, mal frech. So, wie ich fühle.
Wer mich nicht leiden kann, soll´s bleiben lassen.
Grüße schickt Ingrid
Ingrid Bezold21.03.2020
Authentisch ist, wer in Kauf nimmt, bei anderen unbeliebt zu sein.
Bin ich wohl...´Lieb Kind sein´, wollte ich nie. Und dann gefälllt mir
auch die Visage, die ich im Spiegel seh.
Ahoi Ralph
Ralph Bruse21.03.2020
Lieber Bertl,
ich sehe es als Geschenk, wie ich bin. Denn anders sein, ich wüßte nicht
wer ich sein wollte, also bleibe ich lieber wie ich bin. Mich im Spiegel sehen
bereitet mir immer noch Freude, das teile ich gerne mit anderen.
Schicke dir liebe Grüeß von Hildegard
Elin21.03.2020
...Bertl,
ich geb Dir recht, es ist schon so,
nur selbst zu sein - dies macht auch froh.
verbiegen, nach dem Mund zu reden,
macht wenig Sinn doch so im Leben!
Nur wer zu seinem ICH auch steht,
der hat erfasst wie es denn geht
und für die Zukunft bringts ihn weiter
manchmal traurig, meistens heiter!
Schönen Sonntag mit besten Grüßen vom Wienermädel, gsund bleiben!!!
Uschi
Ursula Rischanek22.03.2020
Bertl, einfach so leben wie man ist, sich nicht verstellen, das ist so wichtig und doch................ nicht jedes Gegenüber mag es und akzeptiert es. Klasse dein Gedicht, wenn es einem auch schwer gemacht wird, so zu sein wie man ist. Mir ists egal, dann eck ich eben an.Sei lieb gegrüßt maria
maza23.03.2020