Gabriele A.

Des Unsinns Flügel...


Die Dummheit krönt mit Brief und Siegel
Verlieh der Unsinn ihr stets Flügel
wenn Phrasen in den Raum gestellt
als Dreh- und Angelpunkt der Welt

Versucht den Mob an sich zu binden
auch der wird Positives finden
denn eigentlich so ist es eben
will keiner sich die Blöße geben

Den Unsinn nicht beim Namen nennen
dabei noch Kluges zu erkennen
Wie sie Vasallen um sich scharrt
und ferner weiterhin wohl narrt

Auch sie werden sich nicht genieren
und Sinn hinein interpretieren
man hat besonderes gesehn
la Meng – la Masse – man findet‘s schön


Dabei ist alles – nur nicht zieren
denn keiner möchte sich blamieren
Unendlich geht die Story weiter
wer rühmt des Kaisers’s neue Kleider

 

Nordwind

....die Unvernunft mancher Zeitgenossen in dieser schweren Krise, die den Ernst der Lage nicht
erkennen/wollen, lässt einen nur noch den Kopf schütteln...!!! Ignoranz, rücksichtsloses Verhalten, Witze
sind hier völlig unangebracht. In der Statistik sind die Todesfälle nur Zahlen, jedoch steckt hinter jeder Zahl
ein geliebter Mensch, eine Oma, ein Opa, eine Mami, Papa, Tochter oder Sohn, die vermisst werden und die
vielleicht noch leben könnten, wenn die Menschen vernünftiger wären...( Coronaparty usw....)
Gabriele A., Anmerkung zum Gedicht

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Ein diabolischer Auftrag von Doris E. M. Bulenda



Nach dem Mord an ihrer Mutter und der Ermordung durch ihren Vater ist Eva in der Hölle gelandet. Dort fühlt sie sich wohl, ist angesehen, übt sich im Peitschenschwingen und hat Bartholmes, Hilfsteufel zwo-Millionen-achtunddreißig als Sklaven zugeteilt bekommen.
Mitten in einer Privatfehde mit einem ehemaligen Großinquisitor erreicht Eva der Ruf Satans: Ihre krankhaft geizige Tante Mathilde, die der Hölle sicher war, will sich der Gegenseite zuwenden. Evas Mission: sie zurück auf die Seite des Bösen zu holen. Mit einem wunderschönen Sukkubus-Körper soll sie Mathildes Mann Eberhard verführen und so beide für die Hölle sichern.
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