Horst Werner Bracker

Helene - Kuss der Muse -

Helene - der Kuss der Muse -
 
Ballade
 
Helene stand am Drudenstein.
Wollt schreiben ein Gedicht.
Sie fühlte sich einsam und allein.
Gelingen, wollte es ihr, nicht.
 
Ein feenhaftes Wesen trat zu ihr hin.
Legt schöne Worte, ihr in den Mund.
Aneinandergereiht, es Verse sind,
lyrisch, melodisch und bunt.
 
Sehnsucht lag in den Worten.
Nach Schönheit, Liebe und Verlangen,
und Stille, - an schönen Orten,
wo Nachtigallen ihre Lieder singen.
 
Der Stift, von leichter Hand geführt,
flog' übers Blatt, wie ferngesteuert.
Helene, von der Worte Schönheit, tief gerührt,
schrieb mit großer Freude, - impulsgesteuert.
 
Und als das Gedicht, vollendet geschrieben,
Küsste Helene den kalten Drusen Stein –
Da ließ ein Windstoß, die Blätter, fliegen.
Helene fühlte, - ich bin wieder, daheim!
                                     *
( 21.03.2020 E Storie)

 Bild:Clip Nordsee Orkan

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