Robert Nyffenegger

Ein grosses Lob und Dank

Wenn ich hier die Gedichte les,
Nehm ich sie mir zu Herzen.
Sind alle lieb und niemals bös
Und lindern alle Schmerzen.
 
Drum habet Dank, ihr Lieben alle,
Versüsst die bitt’ren Stunden.
Und selbst im allerschlimmsten Falle,
Gibt`s Pflaster auf die Wunden.
 
Was man Intelligentes liest,
Das macht doch sehr gescheit.
Und selbst das allerböste Biest,
Ist jetzt für Gott bereit.
 
Wenn Worte völlig ohne Sinn,
Flink übers Papier huschen,
Dann ist`s für alle ein Gewinn,
Der Sinn kommt dann beim Duschen.
 
Die Bildchen, ach so wunderbar,
Geknipst und auch gemalen
Das freut doch stets die Leserschar
Und geht in die Annalen.
 
Wes Geistes Kind der Schöpfer ist,
Wird freimütig verraten.
Ich frag es ohne Hinterlist,
Wer ist ein Teufelsbraten?
 

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