Schönste Afrika



Blonde Schönste Afrika mein Atem stockt
es brennt und brennt und brennt
mein makelvoller Körper
Dein Stolz mit wehendem Gewand wie
Erhaben führst du die Krone Afrikas sonnengleich
Bleib diese Nacht und auch die Anderen
Im Dunkel meines Herzens werde ich weinen um dich
und früh die Milch von deinen Lippen trinken

Blonde Schönste Afrika mein Atem stockt
Es brennt und brennt und brennt
Mein unheilbares Herz in Tränentrauer
Und dein gedeckter Tisch am fetten Busen
Wann werd ich ruhen noch dort schlafen
Die Schatten die dein Land bedeckt
In deinen Schenkeln werden sie Ruhe finden
Barfuss wie sie gekommen waren

Blonde Schönste Afrika mein Atem stockt
Es brennt und brennt und brennt
Ich höre deine Trommelschläge rufen
Es ist viel Zeit vergangen zum Lernen
Von den Palmen die du einst gepflanzt
Fallen die Worte wie reife Nüsse
Es brennt jedes Zitat und schmerzt
Es ist dein eigener Kelch
Du schaffst dir selber Qualen













Aachen, 2004-07-30

*************************** Autoreninfo ***************************
Manfred H. Freude *1948 in Aachen

Lyrik, Philosophisches, Escapistenlyrik, Natur, Liebe, Das Leben, Gedanken, Allgemein, Nachdenkliches, Gefühle, Traum, Gesellschaftskritisches
© 2004 MANFRED H. FREUDE

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Gedichte Edition. Manfred H. Freude, geboren in Aachen, lebt und arbeitet in Aachen. Erste Gedichte 1968. Er debütierte 2005 mit seinem Gedichtband: Alles Gedichte – Keine Genichte. Weitere Gedichte und Essays in verschiedenen Anthologien, Zeitschriften; Prosa und Lyrik im Rundfunk und in weiteren sechs Gedichtbänden. 2007 wurde eines seiner Dramen mit dem Titel: Im Spiegel der Ideale aufgeführt; 2008 sein Vorspiel zum Theaterstück: Faust-Arbeitswelten. Sein letzter Gedichtband heißt: Vom Hörensagen und Draufsätzen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen. Er studiert an der RWTH Aachen Literatur, Kunst und Philosophie.

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