Robert Nyffenegger

Nichts wird sein wie vorher

Spruch zum 1. Mai  
 
Wir werden ständig Masken tragen!
Und niemals mehr die Hände schütteln!
Wir hören niemals auf mit Klagen!
Und werden stets am Leben rütteln!
 
Das glaubt der dumme Journalist,
Für den, was Links ist, Heil bedeutet.
Berufsbedingt schreibt er nur Mist,
So wird der Plebs leicht ausgebeutet.
 
Noch sind wir nicht Chinesen reif.
Wir haben unsern eignen Willen.
Noch halten wir die Ohren steif.
Und können selbst den Säugling stillen.
 
Der Lockdown ist nicht ewig Ziel,
Das war vielleicht kurz angebracht,
Gekostet hat er uns zuviel,
Die dritte Welt fast umgebracht.
 
Was hat man denn nun mal gerettet?
Was hat man denn damit gewonnen?
Man hat Gewissen sanft gebettet,
Und die Vernunft, sie ist zerronnen.
 
Bewusst die Wirtschaft ramponiert.
Der Staat muss jetzt die Hilfe leisten.
Er waltet völlig ungeniert,
Das freut die Linken doch am meisten.
 

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Geschnitzt, bemalt, bewegt: Mechanische Wunderwerke des sächsischen Universalgenies Elias Augst von Bernd Herrde



Eine in musealer Recherche und volkskundlicher Feldarbeit vom Autor erstellte und geschilderte Entdeckungsgeschichte eines sächsischen Universalgenies. Elias Augst (1775 - 1849) ein "Landbauer in Steinigtwolmsdorf", wie er sich selbst nannte, fertigte nicht nur ein mechanisches Figurentheater, "Das Leiden Christi" in sieben Abteilungen (Heute noch zu sehen im Museum für Sächsische Volkskunst in Dresden), sondern noch weitere mechanische biblischen Szenen, aber auch ein Planetarium, für welches er auf der Dresdner Industrie-Ausstellung 1825 vom König Friedrich August I. eine silberne Medaille zugesprochen bekam, versuchte sich mit Ölgemälden, baute Draisinen und machte Flugversuche...!

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