Roland Drinhaus

Als über Nacht die Werbung kam








Gestern brachte ich euch nah,
eine Weisheit.... wunderbar.
Schrift und Farbe, wohl ersonnen,
mittig recht gut hinbekommen,
aber sonst auch viel zu sagen,
also ne Bemerkung wagen.

Nicht zuviel in eine Zeile,
ja... das weiss ich mittlerweile.
Denn das was früher ich geschrieben,
ist leider auch nicht so geblieben,
so das ich "alt" oft korrigiere,
wenn zu wild mir das "Geschmiere".

Gestern passte ich gut auf,
alles nahm gewohnt den Lauf.
Oben Weisheit eingemittet,
drunter schrieb ich recht gesittet,
lange nicht in Apho's Breite,
sichtbar in viel kürzrer Weite.

Drück auf "senden", sieht gut aus,
schick es in die Welt hinaus.
Mehrfach Text noch nachgesehn,
sah ein Kommentar schon stehn,
eine Antwort gestern noch,
heut die nächste schreiben.... doch....
was ist mit dem Bemerkungstext?
Über Nacht und wie verhext,
wird -es ist zum Haareraufen,
aus dem Text ein Trümmerhaufen.

Das habe ich nicht so erwartet,
daß Bemerkung schnell entartet,
daß ein schlichter Werbeplatz,
plötzlich sorgt für viel Rabatz.

Mir fehlt zum ändern Zeit und Lust,
darum lass ich nun bewusst,
all das Ganze mal so stehn,
ob sichs ändert?
                                 Wird man sehn.....





Bemerkung:
An diese, meine neue Art des Textstylings
werdet ihr euch wahrscheinlich gewöhnen
müssen.... denn man kann ja, ähnlich wie
das  in Tageszeitungsspalten so  gehand-
habt (und getrennt wird), sich allen Gege-
benheiten  anpassen; denn letztlich spart
ein  Autor  dadurch  immerhin  auch Zeit..

Werbung ist ja letztendlich in vielen medi-
alen Bereichen lebenswichtig. Da können
wir  Autoren uns doch auch mal glänzend
anpassen.   Findet   ihr  das  nicht  auch?

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Weil ich das Verschwenderische des Lebens begriffen habe, die Extreme erkannte und über den Weg von einem zum anderen nachzudenken anfing, weil ich verstand wie elend es ist, wußte ich auch, wie schön es ist und weil ich erkannte, wie ernst es auch ist wußte ich auch wie fröhlich es ist.

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