Ramona Benouadah

Es gäbe ohne euch kein Morgen

Ihr küsst hinweg die Angst der Sorgen,
es gäbe ohne euch kein Morgen.
Ihr trocknet jede kleine Träne,
zeigt uns die Herrlichkeit der Schwäne.

Ihr pflückt mit uns den schönsten Flieder,
wiegt uns in den Schlaf, immer wieder.
Lasst uns erblühen wie die Rosen,
und liebt uns, auch wenn wir laut tosen.

Im Sand erbaut ihr mit uns Türme,
und schützt uns in der Zeit der Stürme.
Ihr küsst hinweg die Not der Sorgen,
es gäbe ohne euch kein Morgen.

Liebe Mütter unter uns,

ich wünsche euch von Herzen im Kreise eurer Liebsten einen schönen Muttertag.
Euch zolle ich meinen höchsten Respekt für eure lebenslange Hingabe und Aufopferung.

Herzliche Grüße

Ramona
Ramona Benouadah, Anmerkung zum Gedicht

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Die junge Frau muss gegen Ablehnung und Misstrauen kämpfen. Doch auch der Lehrer sieht sich plötzlich einer bösartigen Anschuldigung ausgesetzt. Trotzdem kommt es zwischen beiden zu einer zarten Annäherung. Dann treibt ein Schicksalsschlag den Mann zurück auf das elterliche Gut, wo ihn nicht nur neue Aufgaben erwarten sondern auch Familientraditionen, die ihn in Ketten legen.

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