Marnie Scheider

Träumer sein

Ich bin ein Träumer
es riecht nach Raps und Regen
der Duft des Frühlings
barfuß stehe ich auf der Straße
weiß nicht,
wie ich gekommen bin
oder wohin ich will
der Boden ist warm
der Regen schmeckt salzig
unter der Schwere der Tropfen 
lassen die bunten Blumen
Ihre Köpfe hängen

es ist nicht mehr früh
aber auch nicht zu spät
ich habe Angst,
aber fasse doch Mut

ich tue einen Schritt in die eine Richtung
und wieder zurück
ich habe Angst
mich zu verlaufen
die falschen Schritte zu gehen

ich bin ein Träumer
doch Träume allein
erschaffen keinen Regenbogen.
 

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