Maximilian Wohler

An Alina

Ich bin so nah an deinen Lippen,

obwohl dein Gesicht nur auf meinem Bildschirm ist
Ich bin so nah an deinem Glück,
was auch immer das verheißen mag..
Ausziehen tue ich dich nicht...
Ich bin so fern von meinem Glück,
denn berühren kann ich dich nicht!
Deine zarten Lippen sind ein Juwel von dem ich kosten mag..
Ich sehe mich vor dir stehend wie ich das Foto mache,
von dem du in die Kamera lächelst...
Von unserem Träumen spreche ich nicht,
doch frage ich mich insgeheim jede Nacht,
wenn ich im Bette dar liege und schwitze..
Denkst du an mich? Wobei ich mich am nächsten Morgen frage:
Warst das du?

Und unsere Sehnsucht kennt eine Grenze und diese nennt sich Ferne
Ich rief nach dir, doch du konntest nicht
Vor aller Sehnsucht ist mein Herz ins Innere der Erde geruscht,
und verursacht dort mächtige Erdbeben in dem es nach dir klopft,
Ich will dich...
und vor allen Dingen: Ich brauche dich
Lass mich nicht weiter eine Tyrade sein,
wären meine Worte würde ich mittlerweile auf der Straße sein,
als Bettler vor dem Leben Untergang fliehen,
wo alle Worte wären nur du..
Und doch muss ich leben,
und doch muss ich lachen,
auch wenn dein Blick in aller Einsamkeit mein Leben mutig macht
Wie soll ich nur der Ritter werden, der zu dir kommt..."

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