Gabriele A.

S o n n e n g o t t

 

doppelt Sonett

Inmitten eines Flusses ist sein Reich
im gold´nen Kelche über Nacht verborgen
schwimmt er zurück hält Ruhe bis zum Morgen
am Tage strahlt er hell und sonnengleich

Dort wäre gar das Ende dieser Welt
im Okeanos sein Palast wohl stünde
hier wacht er über Schwüre Eid und Sünde
und achtet dass man sein Versprechen hält

Mit seinen Schwestern Eos und Selene
die man mit ihm zusammen gern erwähne
lenkt er am Himmel der Planeten Lauf

Er reist mit seinem vierspännigen Wagen
seit Anbeginn der Zeit an allen Tagen
gleich hinter Eos zum Olymp hinauf
       
**
Sieht alles was sein Licht jemals berührt
vom Land der Morgenröte hin gen Süden
dann in den Westen zu den Hesperiden
von Pferden die geflügelt hingeführt

Erwartet von den Töchtern dieser Nacht
den Göttinnen der Sonnenuntergänge
vernimmt der Abendröte  Farbenklänge
die Äpfel der Unsterblichkeit bewacht

Wenn sich der Abend-Schatten langsam zeige
ehrfürchtig vor der Mondgöttin verneige
und Helios verhüllt sein flammend Licht

Gebieterin der Sterne und Gezeiten
Selene zieht hinfort in Himmels Weiten
ist der Moment in dem die Nacht anbricht


(c) Nordwind 

 

...ein schöner Tag um die Segel zusetzten - Sonne - Strand und Meer....Herz was willst du mehr !

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Gabriele A.).
Der Beitrag wurde von Gabriele A. auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.06.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Ca-Do-Cha - Das Geheimnis der verlorenen Seele von Jutta Wölk



Seit ihrer schlimmen Kindheit ist Kim davon überzeugt, dass es das Übersinnliches und Geister wirklich gibt. Als sie Pam kennenlernt, die kurz darauf in einem herunter gekommenen maroden Haus einzieht, nehmen die seltsamen Ereignisse ihren Lauf. Bei der ersten Besichtigung des alten Gemäuers überkommt Kim ein merkwürdiges Gefühl. Als sie dann noch eine scheinbar liegengelassene Fotografie in die Hand nimmt, durchzuckt sie eine Art Stromschlag, und augenblicklich erscheint eine unheildrohende Frau vor ihrem geistigen Auge. Sie will das Haus sofort verlassen und vorerst nicht wiederkommen. Doch noch kann Pam nicht nachempfinden, warum Kim diese ahnungsvollen Ängste in sich trägt, sie ist Heidin und besitzt keinen Glauben. Nachdem Kim das Tagebuch, der scheinbar verwirrten Hauseigentümerin findet und ließt, spürt sie tief in ihrem Inneren, dass etwas Schreckliches passieren wird. Selbst nach mehreren seltsamen Unfällen am Haus will Pam ihre Warnungen nicht ernst nehmen. Erst nachdem ihr, als sie sich nachts allein im Haus befindet, eine unbekannte mysteriöse Frau erscheint, bekommt sie Panik und bittet Kim um Hilfe. Aber da ist es bereits zu spät.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)

Gabriele A. hat die Funktion für Leserkommentare deaktiviert

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Mythologie" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Gabriele A.

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

F E D ER K R I E G - von wegen Waldfrieden von Gabriele A. (Wut)
Meine kranken Freunde von Rainer Tiemann (Mythologie)
AUCH ENGEL WERDEN ALT.... von Christine Wolny (Humor - Zum Schmunzeln)