Siebenstein

Auge und Muttermilch

ARD-Alpha beschrieb um 20.36 am 20.06.2020 
unter "Unsere Evolution"
wie das Auge entstanden sein soll.
Da hätten sich Plankton mit der DNA einer Qualle vermischt,
dann Dinoflugellaten ihren Plankton ähnlichen Anteil 
einer Qualle vermacht,
deren lichtempfindliches Rhadopsin-Gen 
des eines Tierauges gleicht,
was als Hinweis für übergreifendes Geschehen  
von Art zu einer anderen Art angeblich spricht.
Wie ein solcher Übergang in der Natur geschehen kann, 
bleibt den Forschern um Herrn Dr. Walter Gehring
allerdings unbekannt. 
Dennoch sieht Dr. Sidney Pirce mit im Verbund 
in der Schlundsack-Schnecke eine Bestätigung.
Doch bekanntlich braucht man dazu per Gentechnik 
eine komplizierte und exakte Zusammenführung,
will man ein Resultat in dieser Form.
Somit wird klar,
dass am Anfang nicht eine sprunghafte Evolution,
sondern planender Geist am Werke war.
Auch  Dr. Olav Oftedal
irrt in seiner Annahme, 
wie es zur Entwicklung von Muttermilch kam.
Es sei aus Bakterien abwehrenden Lysosym
teils dazu entstanden nahrhaftes Lactalbumin.
Wie es wohl wäre dazu gekommen,
lässt er selbstverständlich offen.
Der Kurzschnabel-Igel sei heute noch Zeuge
von der vor der Säugung mit Mutterbrust 
vorhanden gewesenen Nahrungs-Abgabe-Funktion.
Die Mutter-Kind-Bindung durch das Säugen
hätte sich durch eben dieses dann ergeben.
Dabei verkennt er den innigen Mutteristinkt,
den man auch bei Krokodilen 
gegenüber deren Nachwuchs findet.
So zeigt sich das Problem "missing link" 
immer noch als ungelöst.
Doch "verkauft" wird und soll werden dem ganzen Volk,
wie das Leben einst entstanden sein soll ganz ohne Gott.
Der Hebräerbrief in Jehovas einzig wahren Bibel-Wort
zeigt die Wahrheit hinter der Schöpfungs-Komplexität:
"Natürlich wird jedes Haus von jemandem erbaut;
doch der, der alle Dinge gemacht hat, ist Gott."

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Langsam gehe ich auf das sechzigste Lebensjahr zu. Da hinter mir nahezu jede emotionale Erinnerung »verschwindet«, besitze ich keinerlei sichtbare Erinnerung! Vieles von dem, was ich Ihnen aus meinem Leben berichte, beruht auf alten Notizen, Erinnerungen meiner Frau und meiner Mutter oder vielleicht auch auf sogenannten »falschen Erinnerungen«. Ich selbst erinnere mich nicht an meine Kindheit, Jugend, nicht an meine Heirat und auch nicht an andere hochemotionale Ereignisse, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin.

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