Helga Grote

Der Sommer

  

Der Sommer


Allerorts,
an allen Tagen,
hört man Menschen,
die laut klagen,
man kann es kaum erwarten,
wann fängt der Sommer
endlich an.

Endlich ist es dann soweit:
du machst für deinen 
Auftritt dich bereit,
schickst uns Sonne pur,
es verdorrt schon die Natur,
es ist schwül und drückend heiß,
von der Stirn,
da rinnt der Schweiß,
Sommer, treib`s 
nicht auf die Spitze,
nimm zurück die Affenhitze.

Wie du willst,
denkt sich der Sommer,
schickt sogleich `nen edlen Ritter,
im Gepäck dann
Blitz und Donner,
welch ein herrliches Gewitter.

Oh, was ist das für ein Segen,
endlich der ersehnte Regen,
heute ist der Himmel grau,
doch morgen ist er wieder blau!

Leider regnets auch noch tags darauf,
und man denkt,
wann hört der Regen endlich auf.......

S o m m e r ,
du hast Dauerstress:
dem Menschen alles Recht zu machen,
das wird niemals dir gelingen,
setz` alles in ein rechtes Maß,
dann freut man sich
auch über`s kühle Naß;
doch schöner sind,
ganz ohne Frage:
S o n n e n t a g e  !








 





  


 

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