Robert Nyffenegger

Das Ende der Menschheit

Die Menschheit übt seit vielen Jahren,
Die Erd `in Grund und Boden fahren.
Vermehrt sich ohne Unterlass,
Kein Wunder überläuft das Fass.
 
Der Fussabdruck, sei er auch klein,
Es machts die Menge doch allein.
Der Hydra einen Kopf abschlagen,
Schon wächst ein weit`rer aus dem Kragen.
 
Es nützt kein Warnen, Fluchen, Wenden,
Die Erde wird ganz einfach enden.
Man wird verdursten und verhungern,
Sobald Milliarden herumlungern.
 
Die Hoffnung auf den Asteroiden
Ist alleine uns geblieben.
Wenn er tabula rasa macht,
Hat die Menschheit ausgelacht.
 
Die Chance kommt in sieben Jahren,
Wenn «1990 Mu» kommt angefahren.
Dann hat das Elend rasch ein Ende,
Und für die Erde gute Wende.

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