Sabine Röhl

Augenblick der Nacht

Schließe deine Augen, mein Engel der Phantasie,
lass dich fallen in die Nacht und dann öffne sie.
Schau mich an, lass uns beide den Moment genießen,
durch meinen heißen Blick, dir die Nacht versüßen.
Deine Augen wandern über meine weiche Haut,
deine sanften Berührungen sind mir so vertraut.
Du weißt genau, wie du mich fesselst, mit deinem tiefen Blick,
ich bin dir machtlos ausgeliefert, es gibt es kein zurück.
Wenn sich unsere Blicke ineinander verlieren,
möcht` ich immerzu deine Lippen berühren.
Dein Lächeln raubt mir den Verstand,
es ist wohl Bestimmung, dass ich dich fand.
Ich wusste schon immer, dass es dich irgendwo gibt,
in meinen Traum war ich in dich verliebt.
Wir sind verbunden wie der Mond und das Meer,
wir ziehen uns an und vermissen uns sehr.
Ich spüre unsere Herzen im Gleichklang schlagen,
ich hätte dir noch so viel zu sagen.

© Sabine Röhl

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.07.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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