Maximilian Wohler

Die Augen über mein Verona

Es liegt ein stiller / verschlossener Zauber auf der Welt nicht 80 Jahre zu leben sondern jeden Tag!

Nicht nur geistig froh, sondern mutig gewillt für sein Handeln die Verantwortung zu übernehmen sollte die Geisteshaltung jedes erwachsenen Menschen unserer Gesellschaft sein


Und was stößt sich das Kapillare nicht an seiner Vernunft ein freier Geist zu sein..
Und was stoß ich mich nicht an der Erniedrigung nicht ich zu sein!
Und was findet nur alles in der Welt statt!
Wäre ich doch nur ich!
Wäre ich doch nur an einem Tag ich!
Wie wäre es wohl?

Mit all der Freiheit die ich nicht in meinem Handeln finde begünstige ich die Vorstellung aller die mir zuhören..
Ich stehe auf und lebe! Ich schaue in den langen Tag!
Und genieße mein Leben! 
Ich lebe!
Ich kann mich nicht daran erinnern wie es vorher war!
Glücklich bin ich nur!
Und Abends in aller Heimkunft gibt es das Essen in dem Sonnenuntergang, an der kleinen Gasse wo auch Leute sitzen... das Meer keine Menschen mehr in sich trägt..
Und alle langsam die Straßen verlassen!
Nacht wird es!
Doch vorher genieße ich noch meinen letzten Happen! 
Vielleicht lese ich heute ein Buch. Vielleicht auch nicht!
Langeweile frage ich?
Zu viel Zeit, unverblühmt? Ist das Ihre Kritik?
Und dass dort Menschen wirklich langweilig wird..
Wieso hat er nichts zu tun?

Gleich bin ich an allem Erwachen schön!
Und geistig reif, seelig, aber bin ich unvernünftig?
Brutal und niederschmetternd?
Das wohle Glück liegt mir auf der Haut und auch auf meinen Augen..
Meine Seele tanzt nicht denn der Teufel ist mir fern..
Doch wäre meine Kulisse wahrhaftig so wie ein Engel tun würde..
Dann würde ich hier an der Verona von Italien mein Zuhause finden..

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