Robert Nyffenegger

Die jungen Männer von heute

Wenn ich so durch die Strassen geh`
Und seh die jungen Männer,
Dann sag ich mir O weh, O weh,
Die meisten sind doch Lämmer.
 
In jungen Jahren angegraut,
Woher rührt das denn her?
Ist denn ihr Leben so versaut?
Sie nehmen es zu schwer!
 
Um Grau zu überdecken,
Da fehlen selbst die Haare.
Und auch Geheimratsecken
Sind für sie nicht das Wahre.
 
Der Schädel, der ist glanzpoliert,
Wie eine Billardkugel.
Sie tun geschäftig, motiviert
Und gucken stets bei Google.
 
Von Liebe sprechen sie recht viel
Und machen`s mit sich selber.
Das führt recht oft dann nicht zum Ziel.
Es sind vielleicht Mondkälber.
 
 

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