Mark Widmaier

LEBEN

Heute mach ich, was ich will;

Unterwerf` mich keinem Drill!

Einfach so den Tag genießen;

Nichts wird diesen mir vermiesen.

 

LEBEN

 

Nachrichten, die hör ich nicht.

Kalorien haben kein Gewicht.

Post ist heute nicht in Sicht.

Am Horizont ist wieder Licht…

 

LEBEN

 

Das lange nicht zu sehen war.

Gefühle waren reichlich rar.

Will mich wieder neu erfinden

und nicht an „Früher“ endlos binden.

 

LEBEN

 

Gewiss, ist Manches doch zu tun

und Vieles lässt sich nicht so ruh`n.

Doch ist es heute mein Bestreben,

„Nimm ne Auszeit, einfach LEBEN!“

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.07.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Der aufsehenerregende Fall des Wilden Peter von Hameln 1724: Das Auftauchen eines verwilderten Knaben nahe Hameln sorgt für Spekulationen und Mutmaßungen am kurfürstlichen Hof von Hannover. Der Kommissar Aristide Burchardy ermittelt in der mysteriösen Angelegenheit. Doch der wilde Peter, wie er fortan von den Hamelnern genannt wird, will nicht sprechen und führt sich wie ein Wolf auf. All dies interessiert Aristide allerdings weniger als das kurfürstliche Wappen auf dem Hemdfetzen, den der nackte Wilde um den Hals trug. Peter wird im Armenhaus untergebracht und trifft dort auf Grete, die Tochter des Aufsehers. Unbemerkt bringt sie sich in den Besitz des einzigen Nachweises über Peters Herkunft. Der armen Kreatur verbunden, flieht sie mit Peter und begleitet ihn auf seinem abenteuerlichen Weg bis an den englischen Königshof Georg I. Nicht nur dieser, auch ein Celler Zuchthausaufseher, ein englischer Lord und eine hannoversche Prinzessin hegen ein auffälliges Interesse für den Wilden. Immer wieder kreuzen sich dabei Aristides und Gretes Wege, bis er ihr, in seinem Bestreben in den Besitz des Hemdfetzens zu kommen, das Leben rettet. Als er endlich hinter Peters Geheimnis kommt, muss er erkennen, dass er selbst ein wichtiger Teil in dieser Geschichte um Macht, Mord und Intrigen ist. Hat seine Liebe zu Grete trotzdem eine Chance? …

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