Lieber Karl-Heinz! Wir haben dieses Jahr kaum Schwalben bei uns. Ich habe zwei oder drei gesehen aber nicht mehr. Es ist das erste Mal, dass wir so wenig Schwalben bei uns haben. Es sind aber nicht nur die Schwalben, auch andere Vögel vermissen wir. Sehr schön dein Gedicht und mit Freude gelesen. Herzliche Grüsse Karin
Karinmado21.07.2020
Lieber Karl-Heinz,
ja es ist eihne Freude, wenn sie wieder da sind und uns mit ihrem lauthalsen Kiwitt erfreuen. Die südlichen Länder fange sie oft weg und verspeisen sie. Das ist auch mit Schuld, dass sie immer weniger werden. -- Nein lieber Karl-Heinz ich war nicht krank, aber ich bin am umziehen. 33 Jahre lebte ich im Wald. Jetzt brauchen unsere Vermieter das Haus selber. Sie ziehen wir nach Niederbayern. Das wird ein großer Umzug mit den 33 Aquarien meines Sohnes und meine 4000 Büchern. Deshalb bin ich nicht mehr so viel in e-Stories. Aber das kommt wieder. Sehr hübsches Gedicht.
liebe Grüße,
Heidi
Alidanasch21.07.2020
Wenn die Schwalben sind im Land,
gibt es so ein Freundschaftsband,
zwischen uns und ihnen,
weil sie uns ja dienen.
Karl-Heinz, ein sehr schönes Loblied auf die Schwalben.
LG Bertl.
freude21.07.2020
Flüge der Schwalben zu beobachten lieber Karl - Heinz hat Klasse! Beste Wünsche sowie Grüße Hildegard und Dir der Franz
FranzB21.07.2020
Lieber Karl-Heinz,
mit leichter Hand zeichnest du ein umfassendes Bild dieser beliebten Zugvögel. In jedem der Gedichte-Abschnitte spürt man ein ganz spezielles Gefühl deiner Herzenswärme des Willkommenseins der Schwalbenwelt. Es ist schon bewundernswert und erstaunlich, wie sie jährlich die Reisestrapazen in ihrer Welteroberung auf sich nehmen. Das Einleben in ihrem jährlichen Wechselspiel fällt ihnen scheinbar nicht schwer. Man sollte bedenken, dass auch für die Schwalben die Welt von heute, mehr und mehr kompliziert ist. Die Nester, die früher unter den Dach-Sparren von den Schwalben gemauert wurden, werden heutzutage entfernt, da der vermeintliche Dreck den Menschen nicht behagt. Eine Deele in Häusern gehört längst der Vergangenheit an.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz
Musilump2321.07.2020
Finde Schwalben - wie dein Gedicht - sehr schön, lieber Karl-Heinz. Aber wer möchte sie am eigenen Haus haben? fragt dich RT, der freundlich grüßt.
rainer21.07.2020
Sehr schön und eindrücklich beschrieben. Kein Problem unter dem Dach des Bauernhauses in der Schweiz. In Portugal bei denkmalgeschützten Häusern und Palästen sind sie jedoch ein Problem, weil die Fassaden und Stuckaturen verschissen werden. Herzlich Robert
rnyff21.07.2020
Lieber Karl-Heinz,
viele Jahrzehnte konnte ich jedes Jahr um den 8.September herum beobachten, wie sich die Schwalben für
ihren Rückflug in den Süden auf den Stromleitungen sammelten. Seitdem die Leitungen unterirdisch verlegt wurden, gibt es diesen schönen Anblick nicht mehr und sie sind weniger geworden. Du hast mich mit deinem Gedicht wieder an eine schöne Zeit erinnert.
KarinKlara0621.07.2020
Ein sehr schönes und besinnliches Gedicht zu dieser Vogelart.
Gruß Dieter
Thefeather21.07.2020
Lieber Karl-Heinz,
siehst du die Schwalben wieder fliegen, hörst ihren schönen Ruf,
dann ist der Sommer angekommen, so war es immer schon.
Jedoch in diesem Jahr, sah ich noch keine hier,
nicht einen Ruf hab ich vernommen, sie fehlen, wirfklich sehr.
Schwalben zuzusehen, es macht Freude, aber es werden immer weniger, warum nur ?
Liebe Grüße dir und deiner lieben Frau von Marlene
MarleneR23.07.2020