Marlene Remen

IN MEINEN ARMEN

In meinen Armen hielt ich dich, du mein geliebtes Kind.
Jedoch war es im Traume nur, erwacht voll Tränen blind.

Wie sehr sehnt sich mein altes Herz, nach deiner Zärtlichkeit.
Dein Lächeln, das, was du mir gabst, vermiß ich alle Zeit.

In meinen Armen hielt ich dich, konnte den Herzschlag spüren.
Ein Trost war es jedoch für mich, auch deine Liebe fühlen.

Die Tage gehn so schnell vorbei, so voller Sehnsucht schwer.
Die Nächte aber, du mein Kind, gehören dir und mir.

In meinen Armen halt ich dich, für alle Ewigkeit.
Es kommt der Tag, der mich hinführt, zu dir, für alle Zeit.....


 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 31.07.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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