Lutz S.

Stunden, Tage, Jahre

 

 

Abend, Morgen, Stunden, Tage.
Wartet‘s ab! Die Finsternis,
sie vergeht. Und jede Lage,
die braucht Zeit. – Geschichtsabriss.

 

An jenem Tag, da werden wir
auf seinem Thron 'das Wahre' sehn.  *)
Vorbei, gebannt die Neid und Gier.
Gott regiert mit seinem Sohn.


An jedem Tag könnt‘ es ja sein.
Erwartet‘s nicht beklommen!
Ein helles Licht; es dämmert schon.
Und jeder sieht es kommen.



LS

*) ... "den Vater" (alte Fassung, a. F. )Lutz S., Anmerkung zum Gedicht

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