Reiner Mayr

A Hunderl miaßt mer sei!

Zwoa Hunderl ham si erst troffn auf a Wiesn,
ham si gfreit, san ghupft mitanand,
de zwoa Fraule san aber vorbei gangn ananand,
ham si ned gfreit mit de Hunderl,
ham si koan Blick gschenkt zuanand,
de Hunderl ham des net verstandn, mit ihrm Verstand,
das de zwoa Menschn san gangn glei mea ausanand,
a Hunderl miaßt ma halt sei, de wärn si gwiss net einerlei!


Beobachtet erst neulich, saß auf einer Bank, Frauen mit Hund beim Gassigehen.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.08.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Die Welt von Terrestos scheint aus den Fugen zu geraten. Der grausame Feuermagier Rhabwyn, dessen Kräfte zunehmend stärker werden, versucht mit allen Mitteln, auch der übrigen Elemente Wasser, Erde und Luft habhaft zu werden, um über den gesamten Planeten herrschen und Angst und Schrecken verbreiten zu können. Die Wassermagierin Deanora nimmt Fanydra und Morlas in ihre Obhut, wie es vom Schicksal lange vorbestimmt war. Bei ihr und den Kriegern des Seins erlernen die beiden die Beherrschung der Elemente Erde und Luft, deren Kräfte sie schon, ohne es zu wissen, seit ihrer Kindheit bei sich tragen. Seite an Seite kämpfen die zwei jungen Leute mit Deanora und ihren Kriegern des Seins, um ihre Welt vor dem Untergang zu retten.

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