Herbert Kaiser

Krieg ist Wahnsinn

Den Wahnsinn auf die Spitze treiben 

Dann freudig sich die Hände reiben 

Wenn irgendwo die Drohne fliegt 

Und in ihr die Bombe tickt. 

 

Wen wird es diesmal treffen 

Den Diktator, seine Neffen? 

Die Kriegstreiber haben das Wort 

Volksverhetzung wird zum Sport. 

 

Der andere wird so zum Feind 

Haben Generäle je geweint, 

wenn sie skrupellos Befehle gaben 

Und der Tod hatte das Sagen? 

 

Junge Männer zur Schlachtbank geführt 

Die Anführer bleiben ungerührt 

Spricht man von Heimat, Blut und Ehre

Schon feuern dann die Sturmgewehre. 

 

Krieg ist Wahnsinn, eine Schande 

Blutiges Handwerk einer Mörderbande 

Was hilft die Rede dann vom Sieg

Wenn Kreuze stehn in Reih und Glied. 

 

Lasst die Friedenstaube fliegen 

Dann wird die Menschlichkeit obsiegen

Keiner bangt mehr um sein Leben 

Es könnte weltweit Frieden geben.

© Herbert Kaiser 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.09.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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In meinen Gedichten, schreibe ich mir meine eigene Realität, meine Träume auch wenn sie oft surreal, meistens abstakt wirken. Schreiben bedingt auch meine Sprache, meine Denkmechanismen mein Gefühl für das Jetzt der Zeit.

Ich vernehme mich selbst, ich höre tief in mich rein, bin bei mir, hier und jetzt. Die Sprache ist dabei meine Helfershelferin und Komplizin, wenn es darum geht, mir die Wirklichkeit vom Leib zu halten. Wenn ich mein erzähltes Ich beschreibe, beeinflusse, beschneide, möchte ich begreifen, wissen, welche Ursachen Einflüsse bestimmte Dinge und Menschen auf mein Inneres auf meine Handlung nehmen, wie sie sich integrieren bzw. verworfen werden um mich dennoch im Gleichgewicht halten können.

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