Gabriele A.

Auf der Schwelle in die dunkle Zeit

 

Sonett

Des Jahres großer Sonnenuntergang
die Abenddämmerung bringt es zutage
am Schwellenfeste in Balance die Waage
denn Tag und Nacht sind gleich zu Herbstanfang

Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür
der Sommer hat den Fuß schon auf der Schwelle
ein vielmehr goldnes Licht an seiner Stelle
für malerische Farben ein Gespür 

Der Spinne Fäden filigran brillant
mit Tau bedeckt ziehn sie sich über´s Land
als hätt die Hand des Schicksals sie gewebt

Der Wandel zeigt rot gelb orang´ne Pracht
der lange Tag weicht nun der läng´ren Nacht
die Zeit bricht an in der die Tiefe lebt

(c) Nordwind

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