Thomas S. Lutter

Ach, gäbe es die Weiber nicht...



Ach, gäbe es die Weiber nicht...
Wie friedlich wär' das Leben
Die Seele könnte im Verzicht
und endlich Ruhe geben

Ach, gäbe es die Liebe nicht...
Gar grausam ist ihr Treiben
Sie schneidet, wenn sie's nicht zerbricht
das Herz in tausend Scheiben

Ach, gäbe es das Balzen nicht...
Wie bald ist was zerbrochen
kommt man - das ist die Wahrheit schlicht -
zu schnell in's Bett gekrochen

Ach, gäbe es die Weiber nicht
wie leicht wär' doch das Leben...
Das Weib, das ist ein Schwergewicht
Für keinen Mann zu heben!

© Thomas S. Lutter

 

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