Hanns Seydel

DAS VERLANGEN

(Nach einer wahren Begebenheit, es betrifft Jemanden aus meinem Bekanntenkreis, also hier im Saarland, der sich freimütig über seine Frauenbeziehungen geäußert hat. Ich habe sinngemäß dessen Aussagen in Versform gebracht. - Hanns Seydel)

Die Frauen sind sein Elixier,
es intressiern ihn ihrer vier.
Jede einzelne ihn überzeugt
und ist einer jeden sehr geneigt.
Alle vier lieb` Seitensprüng`,
für ihn sind das ganz starke Kläng`.
Denn die vier hab` miese Männer,
er selbst ist weitaus besser.

Sieht er eine Frau, dann denkt er schnell an Sex,
ansonsten wäre er perplex.
Sein starker Trieb ist schnell entflammt,
sein innres Feuer könnt` nie sein verbrannt.
So lasst Frauen um ihn sein
und jeder sagt er "ich bin Dein".
Oh wie freudig hüpft die Seele,
wenn sie ahnt der Lüste Wonne.

Da drängts ihn, ein` der vier zu schwängern,
doch dies würd` nichts verbessern.
Denn er lernt `ne Neue kennen
und ist von ihr besessen.
Er arbeitet permanent nur hart,
das ist so seine Art.
Jeder Tag, er wird älter,
der Sex kommt näher.

Herrlich sind die Wonnestunden
mit geliebter Frau.
Dass er sie gefunden,
beseitigt jeden Stau.
Er ist ein Meister der Befriedigung,
Orgasmen hat die Frau durch ihn.
Oral und genital ohn` Mäßigung,
pure Lust ist in ihm drin.



( E N D E )

Hanns SEYDEL, 28.09.2020

( Werk 169 )




Anmerkung :
Es ist eigentlich nicht meine Art, Gedichte aus dem Intimbereich zu posten, aber das schöne Gedicht von Bettina Tietz vom 07.10.2020 bewog mich, eine Ausnahme zu machen. - Hanns Seydel

 

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