Ramona Schoen

Mal ganz im Vertrauen



Wenn Bilder verschwimmen, die mich besuchen, um eindringlich sich Gehör zu verschaffen 
Sollt’ ich, ganz ehrlich, gar nicht versuchen, mein Hirn zu zermartern, um Platz zu schaffen.
Platz für all Jene, die stolpern bei Nacht, denn ein Stern, der leuchtet, ist längst schon vergangen. 
Wie eine Träne, die heimlich erwacht, um uns zu erreichen, anzufangen. 

Ein Kreislauf, den wir nie durchschauen werden, drum bleibe ich stets, beim ersten Gedanken.
Wozu sich verbiegen, um klanglos zu sterben, kontinuierlich am Selbst zu erkranken.
Ich verlasse mich meist, auf meinen Instinkt und ich weiß, das ist  oft der richtige Weg. 
Ihr seht, das beweist, hier ist jemand der trinkt, wenn ihr durstig durch trockene Wüsten geht. 

Und so schaue ich nun, auf vollkommene Bilder, vertraue darauf, dass sie euch erscheinen 
Fata Moganas sind Hinweisschilder, sie decken nur auf, was so viele beweinen. 
Ach hätte ich nur, was wäre gewesen, hätte ich dies oder jenes getan 
Drum bleibe ich stur, denn so ist mein Wesen, das gibt mir Struktur und Das war mein Plan. 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.10.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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