Gabriele A.

N o r d e r t o r


Moin moin wenn man gesprächig ist
einmal moin ist man es nicht.
Zu jeder Nacht - oder Tageszeit
hält man ein Moin für jeden bereit.

Flensburg eine besondere Stadt,
die ferner auch zwei Kulturen hat.
Das Herz dieses Kleinods mit nordischem Flair
ein schnuckliger Hafen die Altstadt und mehr

 

Heimelig maritimes Ambiente
die Förde der Ostsee westliches Ende
Historischer Keller nach Rum riecht es hier

Ein Schifffahrtsmuseum des Handels zur Zier

Historisch einmalig alte Fassaden,
hier flüstert Gemäuer noch Kaufmannsballaden
Flensburger Wahrzeichen das Nordertor
im Trauzimmer mancher die Liebe beschwor

 

Die Uhr tickt hier anders romantisch, besonnen,
Nordlichter haben mein Herz ganz gewonnen.
Durch´s Tor zum Norden eh ich mich versah
denn Dänemark ist hier zum Greifen nah.

 

© Nordwind

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Gabriele A.).
Der Beitrag wurde von Gabriele A. auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.10.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Die Magnatin. Mein Leben am Hof der Blutgräfin Elisabeth Báthory von Bettina Szrama



Ungarn 1594. Voller Hoffnung auf eine glänzende Zukunft, begibt sich die junge Adlige Susanna von Weißenburg an den Hof der ungarischen Gräfin Elisabeth Báthory - Nádasdy. Doch was sie auf Burg Sárvár wirklich erwartet, erweist sich als ein böser Albtraum. Fasziniert von der Pracht des ungarischen Hochadels folgt Susanna Elisabeths falschen Verlockungen. Doch als der Bruder der Gräfin ermordet wird, verurteilt und verstümmelt man Susannas treuen Diener als Mörder. Auf sich selbst gestellt gerät auch sie in ein Netz aus Intrigen und Verrat. Trotz der seltsamen Vorgänge im Schloss, der nächtlichen Todesschreie und Elisabeths zwei Gesichtern, ignoriert Susanna zunächst alle Warnungen, bis sie schließlich der scheinbar grenzenlosen Macht der geistesgestörten Gräfin hilflos ausgeliefert ist. „Immer mehr war ich davon überzeugt, dass von Elisabeths zwei Seiten, die eine nicht wusste, was die andere tat.“

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)

Gabriele A. hat die Funktion für Leserkommentare deaktiviert

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Lebensfreude" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Gabriele A.

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Gibt wer ´nen Wort-Erguss zum Besten... von Gabriele A. (Aktuelles)
La Dolce Vita von Gabriele Ebbighausen (Lebensfreude)
Katzenfreundlich (felidophil) von Heino Suess (Tiere)