Maximilian Wohler

Unglückliche Ernüchterung

Man muss die Farben schmecken!

Nichts schöner als der Geschmack!
Die Frau!
Die Frau schmeckt so gut!
Wenn du die Frau fühlen willst!
Das Weib!
Die Welt!
Das Weib kommt nicht ohne die Welt!
Und darin sieht man schon: Heute ist man verloren!
Der Mann kannte die Welt!
Als der Mann sich kannte... bekam er auch das Weib!
Immer mehr Männer wollen oder können heute kein Weib mehr kriegen!
Und den Männern fehlt es an Geschmack!
Am Geruchssinn!
Am Generellen!
Nichts bekommt der Mann mehr!

Man muss!
Und man muss!
Und da fängt alle Sorge an!
Sobald der Mann spricht wie das Heilmittel ist wollen alle!
Und das woran sich alle aber bedienen ist die Lüge!
Weil das Heilmittel für diese kranke Welt nicht reicht!
Nur die Droge!
Und vielleicht ist die Droge im richtigen Maß sogar der Bote der Vernunft..

Ich frage mich nach dem Gefühl was in mir wachsen soll!
Und Ehrfurcht vor der Vernunft soll gebührt sein!
Doch kein Mensch glaubt mehr!
Alle tun - gedankenlos!
Planung vor dem Gedanken ist nicht da, nur ein Fazit für das Profit...

Und alle Ruhe wäre..
Wenn wir planen würden.
Und Glück wäre mehr!
Würden wir teilen..

Wie kann ich nur so ungehorsam wütend sein..
Wenn ich doch am Anfang von der Liebe sprach..
Die ich hier nie bekam!
In all diesen Zeilen sollte es um die Liebe gehen!
Das Glück!
Doch es kam nie!
Ein Spaltbeil an meinem Schädel!
Schmerzen... 
Das gleiche Spiel wie jedes Mal!
Kläglich und gescheitert in jedem einzelnen Versuch
Die Welt - heute! In einen Grund zu packen der auf Verständnis beruht...

Liebe und ich nehme dich in den Arm!
Liebe und ich küsse dich!
Liebe und ich sorge mich!
Liebe und nur du bist für mich!
Liebe Zuhause!
Liebe auf der Arbeit!
Liebe gemeinsam zwischen den Straßen!
Schönheit auf all den Wegen!
Glück am Himmel.
Regen in dem Lachen der von den Wolken fällt..
Hand in Hand.. glücklich!
Glücklich weil die Weitsicht das Glück verkauft!

Glücklich weil ich mich nicht Sorgen muss!
Ein kleines Weltenproblem!
Nur ein kleines Grübeln Abends in der Stille meines Bettes..
Und die Welt ist ein Problem an dem ich arbeiten kann!

Und die Welt frisst mich auf..
Lange Unglück..
Niemals Glück!
Lange keine Hoffnung!
Keine Hoffnung!
Unglück!
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.10.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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