Lieber Bertl,
das sind Gedanken, die wirklich nachdenklich machen.
Andererseits, wenn gar kein Vertrauen in einen anderen
Menschen da ist, wäre dies aber auch sehr traurig.
Das würde das Ende der Gemeinsamkeit bedeuten
und für jeden Einzelnen sehr schmerzhaft sein.
Liebe Grüße dir von Marlene
MarleneR18.10.2020
Nein, das glaube ich Dir nicht. Erstens kommt es drauf an, worum es geht und zweitens braucht es halt etwas Menschenkenntnis. Ich wurde ganz selten einmal reingelegt und der Betreffende hat das immer schwer gebüsst. Lieber Gruss Robert
rnyff18.10.2020
Hallo mein Spezl Bertolucci. Da ich ein großer Bewunderer von Peter Rosegger bin, da fällt mir dieser Aphorismus von ihm ein. „Komme den Leuten mit Vertrauen entgegen, aber ganz vertraue dich keinem. Erinnere dich des schönen Spruches; "Mit vielen teile deine Freude, mit wenigen dein Leiden, mit einem nur dein Herz."
Hier muss ich sagen, dass ich hier sehr vieles beherzige und ich denke, Du stimmst mir zu! Enttäuscht wurde ich schon oft und haben mich ergo angepasst in meiner Denkweise. Ich vertraue im Alltag nicht sehr vielen Menschen und dabei fällt mir zu diesem auch folgende Erinnerung ein.
Vor längerer Zeit, da wurde aus verschiedenen Gründen eine Person von Jörg hier berechtigt gesperrt. Was machte diese Person, sie schrieb unter einem anderen Namen weiter und wie man dies bezeichnet, da muss man nicht viel Worte verlieren! Es war ein Vertrauensbruch Jörg bezogen und letztlich auch sehr vielen Mitpoeten bezogen eine Verarschung. Jeder bemerkte dies und verarscht hat diese Person hier vor allem sich selbst und dabei sich selbst, jeder Würde beraubt! Hatte diese Person Würde jemals? Nun ja, geändert hat sich nichts, die Verhaltensweise ist noch immer diese, die zur Sperrung damals führte!
Als Fazit, diesen Zeitgenossen bezogen habe ich weder Sympathie noch Vertrauen oder Respekt! Dir jedoch mein Spezl viele liebe Grüße Francesco mit noch immer etwas Erkältung! Gerne gelesen wieder!
FranzB18.10.2020
Die bekannte Volksweisheit "Trau, schau wem..." hast du gut umdichtet. Zuhause hieß es früher mal bei uns: z. B. "Albert , (o.a..) lerne Menschen kennen, denn sie sind veränderlich. Die dich heute Freunde nennen, reden morgen über dich." Geben wir ihnen besser keinen Anlass! LG. L.
Lichtschatten18.10.2020
Lieber Adalbert,
und diese oft schwer zu durchschauenden Ereignisse, z. B. in Bezug auf die Corona-Krise haben das Misstrauen in Form von "Gräbenkämpfen" noch verstärkt! Ein starkes Gedicht, das mit einem wichtigen Ratschlag endet, von dem man sich wünschte, das dem nicht so wäre!
LG. Michael
Michael Reissig18.10.2020
Lieber Bertl, das ist eine schwere Kost. Gerade wenn es um das Vertrauen geht, muss man sehr sensibel sein. Aber wer kann schon hinter die Stirn eines anderen Menschen schauen. Enttäuschung pflastern ein langes Leben.
Es grüßt dich Sieghild
sieka19.10.2020
Bertl nun denn:
...das sagt uns doch auch der Verstand,
zu trauen wem, wenn auch gebannt
vielleicht von der Person, der Rat dazu
dem trau ich schon....
In einem gebe ich Dir recht,
die Vorsicht walten ist nie schlecht,
trotzdem passiert es ab und an,
dass vieles dann ganz anders kam...
So wenn man auch ist reich an Jahren,
diese Erfahrung könnt man sich sparen,
Enttäuschung wird es immer geben,
so lang es dauern mag, das Leben....
Trotzdem sollte man doch im Laufe seines Lebens eine gesunde Menschenkenntnis bekommen haben, natürlich gibt es immer und überall Blender, die werden wohl nie aussterben, selbst in diesen Zeiten nicht!
Schönen Wochenstart, Uschi
Ursula Rischanek19.10.2020
Lieber Bertl,
da gab es schon im Kinderalbum einen Spruch, der lautete. Schenk nicht jedem Dein Vertrauen, der da sagt er sei Dein Freund, denn ins Herz kannst Du nicht schauen, ob es ehrlich ist gemeint.
Eigentlich stimmt dieser Spruch ganz genau.
liebe Grüße,
Heidi
Alidanasch20.10.2020