Gabriele A.

Eine Lanze brechen....


Ich muss jetzt mal eine Lanze brechen für diejenigen,
die ihre Kommentarliste deaktiviert haben, so wie ich auch.


Da Jörg diese Funktion anbietet, steht es doch jedem
frei sie zu nutzen.

Es hat rein gar NICHTS damit zutun kritikunfähig zu sein.
Eher aus Zeitmangel Lust oder die Zeit anderweitig zu nutzen.
Ich (wir) wollen lesen, schmökern, an Zeilen erfreuen und
uns nicht in „Gefälligkeits-Kommentare“ zwängen lassen,
auch wenn manche Personen dies als Impertinenz ansehen.

Wenn man doch mal ein Gedicht kommentiert
darf man auch eine ehrliche Kritik schreiben,
ohne dass man wieder und wieder dafür angegriffen wird
und es schon Routine hat, dieses in Gedichtform negativ
zu thematisieren…

Desweiteren konnte man stets gut beobachten, dass Kommentare
die in betonter „Sachlichkeit“ verfasst wurden – aufwiegeln und NICHT Wertfrei
waren - beim Rekommentar man sich sowas von empört zeigt.
Wer seine Meinung kund tut – sollte man auch seinem
Gegenüber die gleichen Rechte zugestehen.


Wenn Kommentare zum Dichterlohn zählen
und die Autoren(innen) sich darüber freuen –
was ihnen uneingenommen zusteht,
so sollte man jedoch die Toleranz, welche man von anderen
erwartet wenigstens soweit aufbringen,
dass es auch Autoren(innen) gibt, die dieses nicht benötigen
oder wollen.

Ich schreibe über das was mich bewegt und im Alltag wahrnehme,
denn dort spielt sich das wahre Leben in all seinen Facetten ab.

Und nicht in jenen Köpfen, die eine Feindschaft fühlen wollen.

Mein Gusto in solchen Fällen lautet:
„Nenn mich Freund oder Feind, ich komme mit beiden zurecht“

Es nützt nichts, das Wort Toleranz laut zu verkünden
wenn man es nicht selbst in die Tat /Alltag einfließen lassen kann,
denn solch ein Verhalten lässt Disharmonien entstehen.

 

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