Aylin

November-Elegie

November-Elegie

 

Leer starren Äste auf Wiesen, die Sonne vergoldet ihr Sein.

Astern vertupfen ihr Gelb, färben die Welt, die gefriert.

 

Jedes, das jetzt sich noch ziert, das umhüllt bald ein gläserner Schrein.

Dies ist die Zeit, die dich fällt. Bleibe in ihr nicht allein.

 

Rufe wird jetzt niemand hören, verhallen im eiskalten Grau.

Fasse die Hand, die dich hält. Kind, dieser Wind ist zu rau.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 08.11.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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