Irina Brenner

Mensch und Materie

Mensch und Materie -  Zeit und Mensch

 


Nur wer sich selbst kennt, kennt die Natur.


Eine Aufgabe kann nur erfüllt sein, wenn sie Wirklichkeit geworden ist.


Man kann sich nur auf das besinnen was man kennt.


Man zerstört keine Möglichkeiten sondern Seiendes.


Der Mensch bestimmt sich durch seine Taten 
erklärt sich jedoch nicht aus ihnen.

Einem Jedem steht immer eins von zwein zu.
Einmal wird es bestimmt von seinem Gegenteil
und weiterhin im Verhältnis auf seine Gesammtmöglichkeiten an denen es seinen Teil hat.

Der Egoismus nährt sich aus Abgründen.


Gleichheit zwischen Menschen
besteht im Wegdenken ihrer Eigentümlichkeit
Rassismus auch.


Egoismus versperrt die reine Denkbewegung.


Das Irrationale, als jenes welches sich gegen unsichtbare Zwecke wendet,
ist auch eine Form des Egoismus.

 


Nicht das Unendliche sondern das Endliche als Form des Unendlichen 
geht über das Endliche hinaus.


Veränderung ist ein Bruder des Todes den wir ähnlich fürchten.


Jedes Ende einer Bewegung
ist ein Abschluss,
denn man kann von dort aus zurückfragen.


Vergehen ist ein Sich- Entfernen und Entreissen.


Ein Fortschritt ist ein Wegschreiten,
oder ebend die Möglichkeit,
die über die Möglichkeit gesetzt ist,
um erkannt zu sein


Veränderlichkeit bedeutet Wechsel, und ist perspektivisch und zweifach, 

sowohl esoterisch als auch exoterisch gegeben.


Jede Verwandlung lässt auf Selbsttätigkeit schliessen, 
denn die Eigenschaft des Menschen gestaltet zu werden gibt es so nicht.


In sich selbst gegründet heisst unendlich sein.
Nur die Vielheit der Sensationen führt den Fortgang der Zeit herbei.


Die Auffächerung von Gegenwart erfolgt durch viele sich ergebende Fragestellungen.
Die Ebene der gedanklichen Konstruktion,
welche verneint und bejaht, und vor allem
welche still für sich erlebt, schafft Gegenwart.


Die Vergangenheit ist ein Ort der Kraft.
Zeit ist ein Medium.
Die Freriheit in der Zeit, ist ein Geheimnis der Wahl im Paradoxon,
Der an den Geist geebundene Wille des Menschen materialisiert sich in der Tat.


Das Relative liegt nur als Einschränkung vom Möglichkeitsfeld vor, da es das All der Realität nicht mit einzuschliessen vermag.

 

 

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